Siddhartha

	
welcher vor einer langen Zeit, als er immer noch ein junger Mann gewesen war und davon kam,
die Stadt von Gotama, ein Fährmann hatte ihn geführt.  Neben diesem Fluß er
zögernd angehalten stand er bei der Bank.  Müdigkeit und Hunger hatten
schwächte ihn, und was immer für ihn sollte weitergehen, wo zu zu dem
Ziel?  Nein, es gab keine Ziele mehr, es war nichts mehr übrig, aber das
tiefe, schmerzhafte Sehnsucht, um diesen ganzen wüsten Traum abzuschütteln, zu spucken,
aus diesem alten Wein, diesem miserablen und schändlichen Leben ein Ende zu bereiten.

Ein hängen Sie, bog sich über die Bank vom Fluß, einem Kokosnußbaum,;  Siddhartha
gegen seine Fernverbindung mit seiner Schulter gelehnt, umarmte die Fernverbindung mit einem
Arm, und sah ins grüne Wasser, das lief und unter ihn lief, nach unten,
gesehen entlang und fand, daß sich, der gefüllt wurde, völlig mit dem Wunsch zu
lassen Sie Gehen und in diesen Wassern zu ertrinken.  Eine erschreckende Leere war
reflektiert zurück bei ihm neben dem Wasser, das Antworten zur schrecklichen Leere
in seiner Seele.  Ja, er hatte das Ende erreicht.  Es gab nichts dafür übrig
er, außer sich zu vernichten, außer den Mißerfolg darin zu zerschlagen
welcher er hatte sein Leben, es wegzuwerfen, vor den Füßen geformt von
spöttisch lachende Götter.  Dies war das große Übergeben, er hatte sich dafür gesehnt:
der Tod, das Zerbrechen zu Stückchen von der Form, die er haßte!  Lassen Sie ihn Essen dafür sind
Fisch, dieser Hund Siddhartha, dieser Wahnsinnige, dieser moralisch verdorben und verfault,
Körper, dies ließ nach und mißbrauchte Seele!  Lassen Sie ihn Essen für Fisch sind und
ihn gelassene Krokodile werden vom daemons zu Stückchen gehackt!

Mit einem verzerrten Gesicht starrte er ins Wasser, sah die Spiegelung davon
sein Gesicht und seine Spucke dabei.  In tiefer Müdigkeit brachte er seinen Arm weg davon
der Stamm des Baumes und gab ein bißchen ab, um sich Herbst zu lassen
gerade entlang, um schließlich zu ertrinken.  Mit seinen Augen schloß, er	
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