Siddhartha

	
Krankheit der Seele, die reiche Leute haben, packte Griff von ihm.

Wie ein Schleier, wie ein dünner Nebel, kam Müdigkeit über Siddhartha langsam,
jeden Tag ein bißchen dichter werdend, ein bißchen düstrer jeder Monat, ein bißchen schwerer,
jedes Jahr.  Wie ein neues Kleid in Zeit alt wird, verliert sein schönes
färben Sie sich in Zeit, bekommt Flecke, bekommt Knitter, wird bei den Nähten nachgelassen,
und beginnt, fadenscheinige Stellen, so Siddhartha's, hierhin und dorthin zu zeigen
neues Leben hatte, das er nach seiner Trennung von Govinda begonnen hatte,
angebaut alt, verlor Farbe und Pracht als die durch herübergereichten Jahre, war
die Versammeln von Knittern und Flecke, und versteckt bei Boden und gezeigt schon sein
Häßlichkeit hierhin und dorthin warteten Enttäuschung und Ekel.
Siddhartha merkte es nicht.  Er merkte nur, daß dieses helle und
zuverlässige Stimme innerhalb ihm, der awoken in ihm zu dieser Zeit hatte, und
ihn je in seine besten Zeiten geführt gehabt, war schweigsam geworden.

Er war covetousness von der Welt erbeutet worden, durch Begierde, Trägheit, und
schließlich auch durch dieses Laster, das er gepflegt hatte, zu verachten und zu sich mokieren, das
am meisten als das dummste aller Laster:  Gier.  Eigenschaft,
Eigentum, und Reichtümer hatten ihn auch schließlich gefangen;  sie waren nein
länger ein Spiel und Kleinigkeiten zu ihm, war eine Kette und eine Last geworden.
Auf einem seltsamen und umständlichen Weg war Siddhartha in dieses letzte hineingekommen und
die meisten basieren von allen Abhängigkeiten, mittels des Spiels der Würfel.  Es war
weil diese Zeit, als er angehalten hatte, weil er ein Samana in seinem Herzen, dem, war,
Siddhartha fing an, das Spiel für Geld und kostbare Sachen zu spielen der
er zu anderen Zeiten vereinigte sich nur mit einem Lächeln und zufällig als eine Sitte von
die kindlichen Leute, mit einem zunehmenden Zorn und einer Leidenschaft.  Er war ein
gefürchtet Spieler, wagten wenige es, ihn anzunehmen, so hoch und dreist war seines	
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