lieben Sie mich nicht, Sie lieben niemanden. Ist es nicht damit?"
"Es könnte sehr gesund, seien Sie damit", sagte Siddhartha müde. "Ich bin wie Sie.
Lieben Sie auch nicht, wie könnten Sie Liebe als ein Handwerk ausüben?
Vielleicht können Leute unserer Art nicht lieben. Die kindlichen Leute können;
das ist ihr Geheimnis."
SANSARA
Lange hatte Siddhartha das Leben der Welt geführt und von Begierde,
obwohl, ohne ein Teil davon zu sein. Seine Sinne, von denen er getötet hatte,
in heißen Jahren als ein Samana, hatte wieder awoken, er hatte Reichtümer geschmeckt, hatte
Begierde geschmeckt, hatte Macht geschmeckt; trotzdem war er immer noch in seines geblieben
Herz lange ein Samana; Kamala, der klug war, hatte dieses erkannt
ziemlich richtig. Es war immer noch die Kunst des Denkens, von Warten, vom Fasten,,
welcher führte sein Leben; immer noch die Leute von der Welt, dem Kindlichen,
Leute waren fremd in ihm geblieben, als er ihnen fremd war.
Jahre überholten dadurch; vom Wohlleben umgeben fühlte Siddhartha sich kaum
sie, die weg schwinden. Er war reich geworden, für eine wirkliche Weile besaß er ein
Haus von seinen eigenen und seinen eigenen Dienern und ein Garten vor der Stadt durch
der Fluß. Die Leute mochten ihn, sie kamen zu ihm, jedesmal wenn sie brauchten,
Geld oder Rat, aber es gab niemanden in der Nähe von ihm, außer Kamala.
So hoher, heller Staat vom wach Sein, das er das erfahren hatte,
ein Mal bei der Höhe seiner Jugend, damals nach des Gotama's
Predigt, nach der Trennung von Govinda der gespannte Erwartung, das,
stolzer Staat, ohne Lehre und Lehrer allein zu stehen,,
diese geschmeidige Bereitschaft, um der göttlichen Stimme in seinem eigenen Herzen zuzuhören,,
ein Gedächtnis langsam geworden gewesen, war flüchtig gewesen; entfernt und still, das
heiliger Quelle murmured, der pflegte, nah zu sein, der zu Murmeln innerhalb es benutzte,
sich. Trotzdem, viele Sachen, die er vom Samanas, ihm, gelernt hatte,
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