Siddhartha

	
Sie nicht wieder und wieder von heiligen Quellen trinken, als ein durstiger Mann,,
von den Gaben, von den Büchern, vom Streit vom Brahmans?
Warum gemacht hat, er, das Tadellose, muß jeden Tag Sünden abwaschen,
bemühen Sie sich um ein Reinigen jedes Tages, über und über jeden Tag?  War nicht
Atman in ihm, machte den unberührten Quellenfrühling von seinem Herzen nicht?  Es hatte
es mußte sind gefunden zu werden, die unberührte Quelle in seinem eigenem Selbst,
besessen!  Alles andere suchte, war ein Umweg, bekam
verloren.

So war Siddhartha's Gedanken, dies war sein Durst, dies war seines
Leiden.

Oft sprach er die Wörter mit sich von einem Chandogya-Upanishad:
"Wirklich ist der Name vom Brahman satyam genau er, wer weiß so ein
Sache wird jeden Tag in die himmlische Welt eintreten."  Oft schien es nah,
die himmlische Welt, aber nie hatte er es, nie er, der gehabt wird, vollständig erreicht
gelöscht der äußerst Durst.  Und unter allen weisen und weisesten Männern, ihm,
wußte und dessen Anweisungen er erhalten hatte, unter allem von ihnen dort war
niemand, der es vollständig erreicht hatte, die himmlische Welt, die hatte,
löschte es, den ewigen Durst, vollständig.

"Govinda", Siddhartha sprach mit seinem Freund, "Govinda, mein geehrtes, kommt damit
ich unter der Jasminzunge, üben wir Meditation."

Sie gingen zur Jasminzunge, sie setzten sich hin, Siddhartha-Recht hier,
Govinda zwanzig Tempos weg.  Während des Herabsetzen von sich, bereit zu sprechen
der Om, Siddhartha sagte murmuring die Strophe weiter:

Om ist der Bogen, der Pfeil ist Seele,
Der Brahman ist das Ziel des Pfeiles,
Dieses sollte unablässig schlagen.

Nachdem die übliche Zeit der Ausübung in Meditation überholt hatte, Govinda
Rose.  Der Abend war gekommen, es war Zeit, den Abwaschung des Abends aufzuführen.
Er rief Siddhartha's Namen.  Siddhartha antwortete nicht.  Siddhartha saß
verloren in Gedanken dort, wurden seine Augen unbeweglich zu einem genauen gerichtet	
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