Siddhartha

	
Leben."

"Aber wenn Sie mich nicht kümmern das Fragen,:  das Sein ohne Eigentum, das, was würde,
geben Sie gern?"

"Jeder gibt das, was er hat.  Der Krieger gibt Stärke, den Händler,
gibt Waren, die Lehrerlehre, der Bauernreis, der Fischer,
Fisch."

"Ja tatsächlich.  Und was ist es jetzt das, was Sie geben müssen?  Was ist es
daß Sie gelernt haben, das, was zu machen Sie fähig sind?"

"Ich kann denken.  Ich kann warten.  Ich kann fasten."

"Das ist alles?"

"Ich glaube, das ist alles!"

"Und was ist die Verwendung davon?  Was ist es zum Beispiel das Fasten
gut für?"

"Es ist sehr gut, Herr.  Wenn eine Person nichts hat zu essen, ist das Fasten das
klügste Sache, die er machen konnte.  Wenn, zum Beispiel, nicht gehabter Siddhartha
zu fasten, müßte er keinen Art von Dienst davor annehmen, gelernt
Tag ist aufwärts, ob es vielleicht mit Ihnen ist, oder wo, weil Hunger würde,
zwingen Sie ihn zu machen, damit.  Aber wie es kann Siddhartha ruhig warten, weiß er
keine Ungeduld, er kennt keinen Notfall, lange kann er es erlauben
Hunger, um ihn zu belagern, und kann darüber lachen.  Dies, Herr, ist das was
fastend ist dafür gut."

"Sie haben recht, Samana.  Warten Sie für einen Moment."

Kamaswami verließ das Zimmer und kam mit einer Schriftrolle zurück, zu der er gab,
sein Gast, während das Fragen,:  Können Sie dieses lesen?"

Siddhartha schaute die Schriftrolle an, auf der ein Verkaufsvertrag gewesen war,
geschrieben entlang, und fing an, seinen Inhalt vorzulesen.

"Ausgezeichnet" sagte Kamaswami.  "Und Sie würden etwas darauf für mich schreiben
dieses Stück Papier?"

Er gab ihm ein Stück Papier und einen Kugelschreiber, und Siddhartha schrieb und
zurückgegeben das Papier.

Kamaswami las:  "Writing ist gut, Denken ist besser.  Klug zu sein, ist
gut ist, geduldig zu sein besser."

"Es ist ausgezeichnet, wie Sie fähig sind," zu schreiben, der Händler lobte ihn.
"Viel eine Sache, die wir immer noch mit einander besprechen, müssen werden.  Für	
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