"Sonst nichts?"
"Nichts. Aber ja, kann ich auch Poesie schreiben. Sie würden mich gern geben
ein Kuß für ein Gedicht?"
"Ich möchte dazu, wenn ich Ihr Gedicht mögen werde. Was wäre sein Titel?"
Siddhartha-Speiche, nachdem er für einen Moment, diese, darüber nachgedacht hatte,
Strophen:
In ihren schattigen Hain trat der schöne Kamala,
Beim Eingang des Hains stand der braune Samana.
Tief, das Sehen der Blüte der Lotosblume,
Gebeugt dieser Mann, und Kamala zu lächeln, dankte.
Schöner, Gedanke der junge Mann, als Angebote gegen Götter,
Schöner bietet zu schönem Kamala an.
Kamala klatschte ihre Hände laut, so daß die goldenen Armbänder klapperten.
"Schön ist Ihre Strophen, ach brauner Samana, und wirklich verliere ich
nichts, wenn ich Ihnen einen Kuß für sie gebe."
Sie winkte ihn mit ihren Augen, er kippte seinen Kopf damit sein Gesicht
berührte ihres und setzte seinen Mund auf diesem Mund, der wie es war, ein
frisch gebrochene Abb. lange küßte ihn Kamala, und mit ein
tiefes Erstaunen Siddhartha fühlte sich, wie sie ihn unterrichtete, wie weise sie war,,
wie sie ihn kontrollierte, lehnte ihn ab, lockte ihn, und wie nach diesem ersten
man es gab, ein langes, ein Brunnen befohlen, zu sein, geprüft Reihenfolge gut von
Küsse, jeder, der als die anderen anders ist, er sollte immer noch erhalten.
Tief atmend, blieb er das Stehen, wo er war, und war darin
Moment erstaunte wie ein Kind über dem Füllhorn des Wissens und
Sachen wertes Lernen, das sich vor seinen Augen enthüllte.
"Sehr schön ist Ihre Strophen", rief Kamala, "wenn ich reich wäre, ich,
würden Sie Ihnen Stücke von Gold für sie geben. Aber es wird dafür schwierig sein
Sie, die so viel Geld mit Strophen verdienten, wie Sie brauchen. Denn Sie brauchen eine Menge
von Geld, wenn Sie Kamala's Freund sein wollen."
"Der Weg Sie sind fähig, sich zu küssen, Kamala!" stammelte Siddhartha.
"Ja, dieses, das zu machen ich fähig bin, deshalb fehlt mir Kleidung, Schuhe, nicht,
Armbänder und alle schönen Sachen. Aber was wird aus Ihnen werden?
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