Siddhartha

	
er sah die Spitze für sein Abendessen hungrig jagen;  das Antreiben von sich
das Wackeln und funkelnd, sprangen die jungen Fische weg davon, in Angst, herein
Herden aus dem Wasser;  der Duft von Stärke und Leidenschaft kam
energisch aus den hastigen Wirbeln des Wassers, die die Spitze rührte,
auf, das Jagen ungestüm.

Alles davon hatte immer existiert, und er hatte es nicht gesehen;  er war nicht gewesen
damit.  Jetzt war er damit, er war Teil davon.  Licht und Schatten
lief durch seine Augen, Sterne und Mond liefen durch sein Herz.

Auf dem Weg erinnerte Siddhartha sich auch an alles, in das er erfahren hatte,
der Garten Jetavana, der Lehrberuf, den er dort gehört hatte, der göttliche Buddha,,
das Lebewohl von Govinda, die Konversation mit dem Erhabenen.  Wieder
er erinnerte sich an seine eigenen Wörter, er hatte mit dem Erhabenen gesprochen, jedes
Wort, und mit Erstaunen bemerkte er die Tatsache, daß dort er
hatte Sachen gesagt, die er wirklich zu dieser Zeit noch nicht gekannt hatte.  Das was er
hatte Gotama gesagt:  seines, des Buddha's, Schatz und Geheimnis waren nicht das
Lehre aber der unexpressable und nicht lehrbar der er, der gehabt wird,
in der Stunde seiner Aufklärung erfahren war es nichts als es
genaue Sache, die er jetzt gegangen war zu erfahren, das, zu dem er jetzt anfing,
Erfahrung.  Jetzt mußte er sein Selbst erfahren.  Es ist wahr, daß er hatte,
schon gewußt lange, daß sein selbst war Atman, in seinem Wesen,
das Tragen der gleichen ewigen Merkmale wie Brahman.  Aber nie, er, der gehabt wird,
wirklich gefunden dieses Selbst, weil er es im Netz erbeuten wollte,
von Gedanken.  Mit dem Körper, der definitiv nicht das Selbst ist, und nicht das
Schauspiel der Sinne, deshalb war es auch nicht der Gedanke, nicht das
vernünftiger Verstand, nicht die gelehrte Weisheit, nicht die gelehrte Fähigkeit, zu zeichnen,
Schlüsse und vorherige Gedanken in zu neu zu entwickeln.  Nein, dieses
Welt des Gedankens war auch immer noch auf dieser Seite, und nichts konnte sein
vom Machen des zufälligen Selbst der Sinne zunichte erreicht, wenn das zufällige Selbst von	
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