Siddhartha

	
Steine, Kräuter, Blumen, Strom und Fluß, der funkelnde Tau ins
Büsche am Morgen, entfernte hight-Berge, die blau waren, und
Vögel sangen und Bienen blaß, winden Sie sich, silverishly blies durch das Reisfeld.
Alles davon, eine tausend-Falte und bunt, war dort immer gewesen,
immer hatten die Sonne und der Mond geleuchtet, immer hatten Flüsse gebrüllt und
Bienen hatten gesummt, aber in ehemalig timt, alles davon war mehr nichts gewesen
zu Siddhartha als ein flüchtiger, täuschender Schleier vor seinen Augen,
gesehen auf in Mißtrauen, bestimmte durchgedrungen zu werden, und zerstörte dadurch
Gedanke, weil es nicht die wesentliche Existenz, seit diesem Wesen, war,
Lage jenseits, jenseits, das Sichtbare.  Aber jetzt, sein befreite
Augen blieben auf dieser Seite, er sah und bemerkte das Sichtbare, strebte
um bei Heimat in dieser Welt zu sein, suchen Sie nicht nach dem wahren Wesen, machte
zielen Sie darüber hinaus nicht auf eine Welt.  Schön war diese Welt und schaute es so an,
, ohne zu suchen, so einfach, so kindlich.  Schön war der Mond
und die Sterne, schön war der Strom und die Banken, der Wald und
die Steine, die Ziege und der Goldkäfer, die Blume und der Schmetterling.
Schön und schön war es, so durch die Welt so zu gehen
kindlich, so awoken, öffnen Sie sich so zu dem, was nah ist, so ohne
Mißtrauen.  Anders verbrannte die Sonne den Kopf, anders der Schatten,
vom Wald kühlte ihn ab, anders der Strom und die Zisterne,,
der Kürbis und die Banane schmeckten.  Short ist die Tage, kriegen Sie einen Kurzschluß das
Nächte, die schnell stündlich wie ein Segel auf dem Meer weg beschleunigt werden, und unter
das Segel war ein Schiff von Schätzen voll, voll von Freude.  Siddhartha sah ein
Gruppe von Menschenaffen, die sich durch den hohen Baldachin des Waldes bewegt, hoch ins
Zweige, und hörte ihr wildes, gieriges Lied.  Siddhartha sah einen Mann
Schaf, der einem weiblichen folgt und sich mit ihr paart.  In einem See der Schilfrohre,	
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