um sich zu fühlen, daß die Liebe seines Vaters und die Liebe seiner Mutter, und auch
die Liebe von seinem Freund, Govinda, würde ihm für immer keine Freude bringen und
je, würde ihn als Krankenpfleger nicht arbeiten, füttern Sie ihn, sättigen Sie ihn. Er hatte dazu begonnen
verdächtigen Sie, daß sein ehrwürdiger Vater und seine anderen Lehrer der das Weise
Brahmans hatte das Meiste schon zu ihm enthüllt und am besten von ihrer Weisheit,
daß sie schon sein erwartendes Gefäß mit ihrem Reichtum gefüllt hatten,,
und das Gefäß war nicht voll, der Geist war nicht zufrieden, die Seele war
nicht ruhig wurde das Herz nicht zufriedengestellt. Die Abwaschung waren gut, aber
sie waren Wasser, sie wuschen die Sünde nicht ab, sie verheilten nicht das
der Durst von Geist, sie erleichterten die Angst nicht in seinem Herzen. Das
Opfer und der Aufruf der Götter waren ausgezeichnet, aber waren das
alles? Gaben die Opfer ein frohes Vermögen? Und was über den Göttern?
War es wirklich Prajapati, der die Welt geschaffen hatte? War es nicht das
Atman, er, der Einzig, der Einzigartig? War nicht die Götter Schaffungen,
wie ich und Sie geschaffen, Gegenstand von Zeit, Sterblichem? War es deshalb
gut, war es richtig, war es sinnvoll und der höchste Beruf zu machen,
Gaben an die Götter? Für das Gaben war, die gemacht werden sollten, der
anderer war außer ihm, dem Einzigen, der Atman, angebetet zu werden? Und wo
war Atman gefunden zu werden, wo er residierte, wo sein ewiges Herz gemacht hat
Schlag wo, aber in seinem eigenem Selbst, in seinem innersten Teil, in sein
unzerstörbarer Teil, den jeder in sich hatte? Aber wo, wo
war dieses Selbst, dieser innerste Teil, dieser äußerst Teil? Es war nicht
Fleisch und Knochen, es wurde weder noch das Bewußtsein gedacht, so das
weisesten unterrichtete. Deshalb, wo, wo war es? Um diese Stelle zu erreichen, das
Selbst, ich, der Atman, es gab einen weiteren Weg, der lohnend war,
das Sehen dafür? Ach, und niemand zeigte diesen Weg, wußte es niemand, nicht das
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