über seiner Schüssel von Reiswein schlafend wird er den Gleichen das finden was Siddhartha
und Govinda findet, wenn sie ihren Körpern durch lange Ausübungen entkommen,,
das Bleiben im Nichtselbst. Dies ist, wie es ist, ach Govinda."
Quoth Govinda: "Sie sagen damit, ach Freund, und doch kennen Sie diesen Siddhartha
ist kein Fahrer eines Ochsenhandwagens, und ein Samana ist kein Trinker. Es ist wahr, daß
ein Trinkender betäubt seine Sinne, es ist wahr, daß er kurz und Ruhe entkommt,,
aber er wird von der Täuschung zurückkommen, findet, daß alles, unverändert zu sein, hat
werden Sie nicht weisr, hat versammelt, kein enlightenment,-ist nicht mehrere gestiegen
Schritte."
Und Siddhartha sprach mit einem Lächeln: "Ich weiß nicht, ich bin nie gewesen ein
Trinker. Aber daß ich, Siddhartha, davon nur eine kurze Betäubung finde, das
Sinne in meinen Ausübungen und meinen Meditationen und daß ich bin, ebenso wie weit entfernt
von Weisheit, von Rettung, als ein Kind im Mutterleib der Mutter, dieses ich
wissen Sie, ach Govinda, dieses, das ich weiß."
Und einmal mehr, ein anderes Mal, als Siddhartha den Wald zusammen verließ,
mit Govinda, für ihre Brüder um irgendein Essen im Dorf zu betteln und
Lehrer, Siddhartha fing an zu sprechen, und sagte: Das was jetzt, ach Govinda,
könnten wir auf dem richtigen Pfad sein? Könnten wir näher zu Aufklärung kommen?
Könnten wir näher zu Rettung kommen? Oder machen Sie, wir wohnen vielleicht in einem Kreis--
wir, die uns gedacht hatten, entkamen dem Zyklus?"
Quoth Govinda: "Wir haben gelernt, daß eine Menge, Siddhartha, es gibt still
um sehr zu lernen. Wir gehen nicht herum in Kreise, wir steigen auf,
der Kreis ist eine Spirale, wir sind schon ein Niveau viel aufgestiegen."
Siddhartha antwortete: "Wie alt, Sie würden denken, ist unser ältester Samana,
unser ehrwürdiger Lehrer?"
Quoth Govinda: "Unser ältester einer könnte ungefähr sechzig Jahre volljährig sein."
Und Siddhartha: "Er hat sechzig Jahre lang gelebt und hat nicht gereicht das
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