Gefühllos für sich, kein Selbst keine mehr zu sein, Ruhe damit zu finden ein
ausgelaufen hörte, in selbstlosen Gedanken offen für Wunder, die waren, zu sein
sein Ziel. Einmal alles von mein selbst wurde überwältigt und war gefärbt worden, sobald jedes
Wunsch und jeder Drang war schweigsam im Herzen, dann der äußerst Teil,
von mir hatte zu erwachen, das innerste meines Seins, das nicht mehr ist, mein
Selbst, das große Geheimnis.
Leise entblößte sich Siddhartha direkt zu brennenden Strahlen der Sonne
über, beim Glühen vor Schmerz, beim Glühen vor Durst, und stand dort, bis er
keines empfand keine mehr jedem Schmerz noch einem Durst. Leise stand er darin dort
die regnerische Jahreszeit, von seinem Haar tropfte das Wasser über Einfrierung
Schultern, über frierenden Hüften und Beinen, und die Bußfertigen standen dort,
bis er der Kälte in seinen Schultern und seinen Beinen keine mehr nicht empfinden konnte,,
bis sie schweigsam waren, bis sie still waren. Leise duckte er sich darin
die dornigen Büsche, Blut tropfte von der brennenden Haut, vom Eitern,
Wunden ließen Eiter tropfen, und Siddhartha blieb unbeweglich, blieb unbeweglich,
bis kein Blut keine mehr floß, bis nichts keine mehr stach, bis
nichts verbrannte keine mehr.
Siddhartha saß gerade und lernte, sparsam zu atmen, der dazu gelernt wurde,
schreiten Sie nur wenig fort, atmet, lernte, aufzuhören, zu atmen. Er
gelehrt, das Anfangen mit dem Atem, den Schlag seines Herzens zu beruhigen,,
gelehnt, die Schläge seines Herzens zu reduzieren, bis sie nur einige waren, und
fast keines.
Vom Ältesten unterrichtet wenn der Samanas, Siddhartha übte
Selbstzucht ausgeübt Meditation, ein neuen Samana-Regeln zufolge.
Ein Reiher flog über den Bambuswald, und Siddhartha nahm den Reiher an
in seine Seele, flog über Wald und Berge, war ein Reiher, aß Fisch,
Filz die Qualen vom Hunger eines Reihers, sprach, dem Reiher krächzt, starb ein
der Tod von Reiher. Ein toter Schakal lag auf der sandigen Bank, und
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