auch nett gegenüber es. Er hat sehr nett mit mir gesprochen. Er ist gewesen
das Bezaubern."
"Ach, kommen Sie, Sancie", weinte, das lebhafte Junge bemannt, ziemlich erholte.
Ingram, in einem Blick, sagte, "Ja, Sancie, Sie vertrauen ihm vielleicht. Er ist ein Freund
von uns."
"Ich vertraue ihm", sagte sie.
Chevenix sagte, "ich werde darauf ausgehen. Ich erkläre meine Innings. Auf Wiedersehen,
Sie zwei. Ich werde gehen und den Devereux beruhigen." Er hoffte gegen Hoffnung, daß er
Macht hat sie gewärmt.
Ingram, als sie allein waren, warf sich in seinen Stuhl zurück, überquerte einen
Bein, und griff den dünnen Knöchel davon. Er hatte fein gemacht, schmale Füße,
und war auf seine Knöchel stolz. Sanchia kniete wieder jetzt vorher das
Feuer.
"Ziemlich richtig, ein Feuer zu haben" sagte er. "Es fällt in Kälte. Es wird geben
ein Frost. Was sagte Chevenix über mir?"
Sie war bereit gewesen. "Nichts als Guter. Er ist Ihr Freund, wie Sie sagten."
"Ich sagte 'unseren Freund', mein geehrtes."
Sie schaute ihn an. "Ja, bestimmt. Er ist mein Freund auch."
"Ich hoffe, daß er sich erweisen wird, damit. Nach meiner Seele mache ich". er blieb dafür schweigsam ein
Zeit. Dann lehnte er sich plötzlich vorwärts, und hielt aus seinen Armen.
"Ach, Sancie", er sagte, seine Stimme, die zittert. "Lieben Sie mich."
Sie schaute ihn mit breit an, das Suchen, ernsthafte Augen. Sie schienen dazu
Suche, nicht er, aber ihre eigene Seele. Sie erforschten die Leere und strebten dafür ein
Zeichen, eine Spur, ein Wrack,; aber fand nichts.
"Ich kann nicht", sagte sie. Ihre Stimme wurde abgenutzt. "Die Sache ist ganz tot."
Ingram errötete tief, aber saß darauf und biß auf seine Lippen, das Runzeln von die Stirn, beim Starren dabei,
die Jungtiere, Montieren von Feuer, sie, die sich darüber bückte, welcher mit ihr hegte,
Atem und schnelle Hände.
VII
Ingram, beim Abendessen in seinem privaten Zimmer, hatte seine Ellbogen auf dem Tisch, und
Speiche zwischen seinen Fäusten zu Chevenix, lassen Sie in diese Rätsel dafür das
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