jenseits des Streites. So hoffe ich, daß Sie kommen werden. Ich werde Sie darin hinüber fahren das
phaeton."
Frau Devereux willigte ein zu gehen. Chevenix sagte, daß er fischen sollte. Er haßte
Berufung nimmt auf Frau Devereux natürlich aus. Er trotzte den scharfsinnigen Augen
von der Dame, die ihn schon bei seinem Fischen gefangen hatte.
Der phaeton sicher weg fand er Sanchia, als er gehofft hatte, im Garten.
Ihre Stulpenhandschuhe waren angeschaltet, eine Schürze deckte sie; mit sie wurde gespült das
Ausübung der Hacke. Struan Glyde, schweigsam und konzentriert, arbeitete davon Seite an Seite
ihr. Er hatte nur etwas oder noch ein gemurmelt, das ihre Pause gegeben hatte.
Sie hatte ihr Kinn auf ihren Händen, ihren Händen in ihrer Hacke, während sie betrachtete,
ihre Antwort. Dann hörte sie Chevenix verlangsamen, "Ja, ich nehme an damit. Ich mag nicht
es bei allem, aber ich habe Angst, daß Sie recht haben. Wir sind arme Kreaturen, die gemacht werden zu sein,
unter."
Die heitre Jugend rieb ihm den Kopf. "Aufrichtig, das was? Wo _have_, zu dem wir kamen,
jetzt?"
Glyde hatte in der Tat gehalten zu hacken,: er hielt Einzelbild an, seine Klinge in
der Boden, aber er drehte sein Gesicht, um ihr seitwärts zu antworten. "Nicht damit", er
gesagt, "außer wenn Sie es haben werden, damit. Sie ist Königin von der Welt, die Königin ist,
von sich." Dann sah Sanchia Chevenix und wartete auf ihn.
"Philosophie, was?" die heitre Jugend rief sie an. "Schlichter Lebensunterhalt schwer
denkend, das was? Nach meiner Seele sind Sie ein Paar! Jetzt, Fräulein Sancie, ich kann
erwarten Sie die Wahrheit von Ihnen. Was predigt Glyde? Ketzerei? Schisma? Abrupt
der Tod?"
"Er redete über Frauen", sagte ihm Sanchia.
"Ah", die Jugend sinnierte laut. "War er, war er? Glyde auf Frau. Er sollte dazu
Wartezeit für seinen Bart, um zu wachsen,; dann könnten Sie ihm zuhören."
Glyde, der in Gesellschaft doof war, hackte in die Klumpen, während
Chevenix, zu dem er unwesentlich war, verfolgte seine eigene Angelegenheit.
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