wünschen Sie, daß Sie gingen und sie sähen", sagte er.
Senhouse stand auf und lehnte sich über die Bollwerke. Er wurde klar gestört.
Chevenix wartete nervös auf ihn, aber bekam nichts.
Dann sagte er, "Die Tatsache ist, Senhouse, glaube ich, daß Sie gehen sollten. Sie waren
der beste Freund, den sie je hatte." Senhouse drehte ihm dann ein tragisches Gesicht.
"Nein, ich war nicht, sagte er. "Ich glaube, daß ich das Schlechteste war."
Chevenix blinkte. "Ich weiß, was Sie meinen. Wenn es nicht für Sie gewesen wäre, und
Ihre verdammten Theorien, Sie deuten an, daß sie--"
"Ich weiß" nicht, Senhouse fing an. "Gott weiß nur, was sie gemacht haben könnte.
Sie war nicht von unserer Art, wissen Sie. Ich sagte immer, daß sie unhuman war."
"Das ist die letzte Sache "daß sie war," sagte Chevenix ordentlich. Senhouse verschmähte
er.
"Sie wissen nichts davon", sagte er. "Das, was ist die Handlungen davon,
alberne Welt, von unserem improvisierten Aussehen, zu den wichtigen Sachen? Eskapaden--
das Vollfüllen von Zeit! Sie sprechen, als ob sie Ingram alles gab, und verloren es.
Sie machte, aber er wußte es nie, so nie hatte es. Ingram hatte das, was er war,
gepaßt zu erhalten. Ihr Impuls, ihr Antrieb ist göttlich. Sie hat verloren
nichts, und er hat nichts gewonnen."
"Wenn Sie Philosophie reden, werde ich" gemacht, weinte Herrn Chevenix. "Nun, sage ich dazu
Sie, mein Junge, gehen und sehen sie. Sie ist so weiter Mensch, daß sie eine Zunge hat,,
und wedelt gern damit, nehme ich an. Ich sage nicht, daß es Schwierigkeiten und mich gibt,
sagen Sie nicht, es gibt nicht. Aber es gibt die Voraussetzungen davon. Sie ist allein, und
hat vielleicht Trübsal geblasen. Ich weiß nicht. Sie würden besser für sich urteilen."
Senhouse, der von seinem letzten Feuer zitterte, wies sein Gesicht zurück. "Ich mache nicht
wissen Sie, daß ich es wage. Wenn sie unglücklich ist, werde ich ich in der schlechtesten Stelle sein je
war in meinem Leben. Ich weiß nicht, was ich machen werde."
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