"Ich bin hier", ihr wurde geantwortet.
Daraufhin kam sie leicht, schicken Sie nach und stand in der Nähe von ihm. Sie war in Weiß
von Spitze von Zehe; er konnte den sauberen Umriß von ihrem Kopf und ihrem Hals sehen,
denned vom hooding-Schal. Er hatte nicht als noch genommen von seinem Hut, aber jetzt,
als sie dort schweigsam stand, entfernte er es langsam. Immer noch gab es nichts
gesagt. Fräulein Percival war sehr absichtlich.
Gegenwärtig sprach sie. "Sie sagten mir heute nachmittag nicht, daß Sie gehabt hatten, ein
stören Sie mit Herrn Menzies. Warum sagten Sie mir nicht?"
"Warum sollte ich Ihnen sagen?" Die Wörter geschienen, wrang von ihm. "Warum sollte Sie
Sorge?"
"Natürlich sorge ich" mich, sagte sie. "Sie wissen, daß ich mich sorge. Warum Sie nicht erzählten,
ich? ... Aber ich weiß, warum Sie nicht machten."
"Sie machen nicht." Er bestritt sie heiß.
"Ach, aber ich mache. Weil Sie beschämt waren."
"Es war nicht. Ich bin nicht beschämt. Er ist ein alter Narr. Er glaubt, daß er mich unterrichten kann,
mein Unternehmen. Melonen! Pflanzen! Warum, ich bin einer von ihnen. Was kann er mir beibringen?"
"Er ist ein sehr guter Gärtner", Fräulein Percival fing an, aber die Ruhe war
ertränkt.
"Gärtner, er! Er ist ein botcher. Er mißt seine Melonen durch das Pfund. Es ist
Geld, das er will, Geldwert. So viel Mist, so viel Fleisch. Er sagt, seien Sie
vorsichtig, Sie, vom Wassertopf,; gehen Sie mit Ihrer Spritze. Sie werden dämpfen
von jenen Pflanzen es Sie sind nicht geschickt', sagt er mir. Zu mir, diesem! Machen Sie mich nicht
wissen Sie, was das Leben einer Pflanze haben muß, und wie, und wo es sein muß
gefüttert? Er ist ein alter Narr, und Sie wissen es. Und mir werden Sachen, die ich habe, nicht erzählt werden
kam auswendig vor einen Burschen neu zu seinen Kniehosen. Außerdem", fügte er finster hinzu,
"er hatte mich davor geärgert, und bitterlich."
"Wie ärgerte er Sie?" Fräulein Percivals Stimme kam Kühle und klar, aber
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