er sagt, 'aber 'tis Sie, die meins gehen müssen, während ich leitende-Gärtner dabei bin,
Wanless's, sagt er. Das ist das, was es Herr Menzies ihm mitteilte, der ältere Mann das
er ist, und schaut dieses jetzt an. Junger Glyde dreht seinen Rücken auf ihm, mit nein
mehr genommene Benachrichtigung, als Sie oder ich von einem Floh auf dem Arm hätten.
Unverschämtheit, die ist. Ehrliche Unverschämtheit eines älteren Mannes. Ah", sagte Frau
Benson mit sich spannenden Lippen, "wenn Sie zu Schwierigkeiten kommen!"
Fräulein Percivals Laut war teilnahmsvoll, wenn ihre Augen immer noch blind wären.
"Wirklich! Mir tut es sehr leid. Ich werde Herrn Menzies darum zu-folgenden Tag kümmern, und von
Kurs, den ich mit Struan sprechen werde. Er _is_ schwierig ist es von ihm sehr lästig.
Ich sah ihn heute nachmittag, aber hatte keine Idee von all diesem. Ich kann nicht denken wie
es ist. Nerven, nehme ich an. Er ist eine menschliche Kreatur, Sie sehen, sowie ein
Gärtner."
Frau Benson war unfähig davon, so eine mögliche Kombination zu sehen: ihr
Erklärung war einfacher. Mensch! Sie verschmähte ihn. "Schlechtes Blut", sagte sie
mit Energie; "schlecht, Schwarzer, Zigeunerblut. Er wird einen von uns in ihr ermorden
das Bett in einem Tag oder zwei. Sie sehen, wenn er nicht macht."
Fräulein Percival bestritt den Vorschlag nicht. Sie betrachtete es eher, sein
Wirkung, seine Effektivität. "Struan ist lästig, natürlich", sie sagte, "aber
Ich glaube, daß er sich bemüht hat, sich kürzlich zurückzuhalten. Er versprach ihn mir
würden." Sie drehte plötzlich ihren vollen Blick auf Frau Benson, und fast
entwaffnt diese Dame. "Ich mag ihn, wissen Sie. Er ist mir sehr nett."
Frau Benson keuchte, aber erholte sich nur in Zeit, die dunklen Orakel fortzusetzen
in ihrer Verwahrung. "Ah", sie sagte, "er _would_ ist. Wenn Sie es nett nennen können,--"
"Er ist im Garten" wunderbar, Fräulein Percival setzte ruhig fort. "Sogar
Menzies gibt es zu. Er wird den ganzen Tag arbeiten. Er ist nie müd."
"Noch ein Tiger", der Koch brach. "Noch eine tom-Katze."
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