Andrea Delfin

	
beginnen Sie in Ihrer Gegenwart, Zeit in so einer sündhafter Mode totzuschlagen."

"Sie sind falsche, schöne Leonora", antwortete der alte Mann.  "ICH
ist vom Staatsdienst in Pension gegangen und hat nicht einmal besucht das
Versammlungen des Großartigen Rates jahrelang, nur weil der Respekt
von den jungen Leuten war eine Plage zu mir, und ich sehnte mich dafür
sorgenfreie, heitre Gesellschaft.  Aber das wollte, sich heutzutage zu öffnen
sein Herz unter dem Einfluß des Weines, wenn es ein Mitglied davon gibt,
der Rat von zehn oder sogar ein Inquisitor des Staates, der damit sitzt,
er beim Tisch?  In so einem Büro altert ein Mann schneller, und
Ich plane, fortzusetzen, mein weißes Haar für eine wirkliche Weile zu enttäuschen
und, um wenigstens jung zu sein, wenn ich meinen Wein habe, obwohl ich bin,
das Empfinden meiner Jahre in der Gegenwart der Schönheit."

"So weit wie Ihre Höflichkeit besorgt ist, können Sie bestimmt beruhigen
konkurrieren Sie mit diesen jungen Gentlemanen", sagte Leonora, "der würde,
glauben Sie, daß es nur dazu einen zierlich gekräuselden blonden oder schwarzen Bart nahm,
herrschen Sie das Recht, jeden schönen, weiblichen Mund zu küssen.  Aber ich
wollen Sie, der Weintisch in, meinen seltenen Gast zu begrüßen,
durch das Trinken zu seiner Gesundheit."

"Vergeben Sie mir, meinem charmantem Freund.  Ich bin nicht gekommen, um mich darauf aufzudrängen Ihr
Gastfreundschaft.  Ich wurde nur vom Wunsch, Sie zu bringen, hier gefahren das
Nachrichten Ihres Bruders ohne Verzögerung, die mich heute abend erreicht hat,
mittels eines Kuriers von Genua.  Sie sind von so einer froher Natur
daß ich nicht fürchte, daß sie die Fröhlichkeit davon verringern könnten, unser
schöne Gastgeberin und daß ich von Ihrer Verzeihung sicher bin, wenn ich bin,
das Berauben für einige Momente Ihrer Gesellschaft dieser adligen Gentlemane.
Könnte ich mit Ihnen in dieses Zimmer eintreten?" er sagte und zeigte dazu zur Tür	
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