eifrig, spielte alle Arten von Witzen, und gab ihm die Namen davon das
junge Venezianer, die zur Gräfin gekommen waren zu spielen.
"Dort werden Sachen so sehr anders gemacht als mit uns", ihr,
gesagt; "das Gold wird nicht gezählt, aber ein voller fistful der Münzen ist
gewettet auf einer Karte. Würden Sie darauf gern einen Blick auf sie werfen? Nach
alles, kennen Sie schon den geheimen Pfad."
"Beziehen Sie sich auf den Riß in der Mauer? Aber ist nicht sie in
die große Halle?"
"Nein, im Zimmer der Gräfin. Für die Halle wird nur benutzt das
großer galas während des Karnevals."
Er dachte kurz darüber nach. Es konnte für ihn nur wünschenswert sein
um sein Wissen der Personen zu erweitern, das dazu gehört, das
Adel. "Zeigen Sie mich dort", sagte er. "Ich werde genug bald davon haben
es und ist lange zu Ihnen nicht treulos."
"Verlieben Sie sich einfach nicht in meine Gräfin, sie, der gedroht wird."
"Betreffend der Eifersucht bin ich völlig ernst, und leider, dort
ist einige, die glauben, daß meine Herrin schöner als ich war."
Er bemühte sich, in den gleichen Laut zu antworten; und Witze machend, gingen sie
das Zimmer. Draußen stießen sie auf mehrere Lakaien, die tragen,
Livreen, die nicht schienen gegen den Mann zu protestieren, der damit war,
das Mädchen. Sie trugen Silberschüsseln und Teller und benutzten nicht
der Pfad zur großen Halle. Dieser Pfad war unlit ebenso wie das Erste
Zeit; aber die Stimmung nächste Tür war heiterer und lebhaft, und
Andrea erkannte kaum die Kammer, nach nehmend seines,
unbequemer Pfahl als ein Spion auf der Plattform über. Die Spiegel bei
die Mauern reflektierten das Licht von den Kerzen über einen hundert
Zeiten über und hinüber, und ihre goldenen Rahmen fingen Streiflichter und
geschleudert ihre Reflexionen hoch auf zur Decke. Aber inmitten allem
davon funkelten die Edelsteine von schönem Leonora, und
Andrea erkannte die Halskette eindeutig um ihren Hals damit das
rubinrotes Schloß, das sein deutscher Freund von Samuele gekauft hatte. Das
|