eine weitere ungestörte Unterhaltung. Meine Gräfin spielt mit mehrere
Gäste heute abend, Hälfte ein Dutzend junge Gentlemane. Sie würden kaum
gehen Sie vorher mitternächtlich, und bis dann können die zwei von uns auch sein
zusammen, und ich werde alles bekommen, was wir von der Küche brauchen, und von das
Weintisch."
"Der Deutsche ist eingeladen worden, von dem Sie mir erzählt haben, daß das
sieht countess ihn so oft bei ihrer Stelle?"
"Er? Was denken Sie! Er ist so eifersüchtig, daß er nicht würde,
kreuzen Sie die Schwelle, als er spürt, daß er Gesellschaft hätte,
hier. Und außerdem, er geht. Wir wären dafür nicht tödlich traurig
das."
Andrea seufzte in Erleichterung. "Um zehn Uhr werde ich dadurch hier sein das
Fenster", sagte er; "oder werde ich zum Portal kommen?"
Sie dachte darüber nach. "Sie würden das Letzte" besser machen, sagte sie.
"Sie sind doch für den Pförtner gut bekannt, und Ihr
landlady würde Ihnen bestimmt den Schlüssel geben. Oder Sie spielen das
Rolle eines tugendhaften Mannes als kleiner Marietta? Sie wissen, daß ich
ernsthaft begonnen, auf diese unbedeutende Kreatur eifersüchtig zu werden?"
"Von Marietta?"
"Sie schwärmt für Sie, oder anderer hätte ich keine Augen in meinem Kopf.
Nur Blick auf sie. Macht ihr keinen Spaziergang fast wie eine verwandelte Person
und singen Sie keine mehr nicht, während ich zu anderen Zeiten decken mußte, mein
Ohren? Und wie viele Zeiten, wenn ich sie gesehen habe, während Sie gegangen waren,,
das Schleichen zu Ihrem Zimmer und das Suchen durch Ihre Sachen!"
"Sie liest meine Bücher; Ich habe ihr erlaubt zu machen, damit. Der Grund
für sie ist nicht keine mehr zu singen, daß ihre Mutter krank gefallen ist."
"Sie wollen nur mit Ausreden für sie kommen, aber ich kenne genug, und wenn
Ich sollte das herausfinden, das sie schlecht über mich gesprochen hatte, in
Befehl, Sie weg von mir zu bekommen, ich werde ihr die Augen hinaus kratzen, das,
neidische Hexe."
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