der Rialto, Andrea wünschte herauszukommen. Er fragte den jungen Mann dazu
geben Sie seiner Mutter seine Grüße und zuckte seines unergründlich
Schultern, als werdend gefragt, ob in er immer noch gefunden werden konnte,
Venedig ein Monat von jetzt. Sie hielten jedes, das andere für ein langes geben,
Zeit, und als die Gondel landete, trennten sie sich von einem Fruchtsirup
Umarmung. Einmal mehr, das intelligente und vertrauend Gesicht von das
junger Mann sah durch die Luke des schwarzen Baldachines und nickte
zu seinem Freund, der auf der Treppe gehalten hatte, die dazu hinunter führt, das
Wasser verloren in seinen Gedanken. Nach beiden suchte das Lebewohl mehr
schmerzhaft, als sie erklären konnten.
Besonders Andrea, die lange gedacht hatte, daß er war,
befreien Sie von all jenen Banden, mit denen sich eine Person binden würde,
zu einem anderen, das schien dafür für all jene kleinen Gründe gefühllos zu sein,
wegen es lebend, daß einer, ängstliches Ziel, für das er sich aufgemacht hatte,
sich wurde den Gedanken ans müssend machen bei wieviel erstaunt
kommen Sie mehrere Wochen lang ohne diesen Jungtiere-Mann aus, schmerzen Sie ihn. Aber
bald zwang der Wunsch sich auf ihm, daß er ihn nie treffen würde,
wieder hier, bevor er Erfolg nicht mit seiner Arbeit gehabt hatte. Er war
gelöst einen Brief an die Mutter zu schreiben und sie damit zu drängen
mysteriöse Warnungen, um der Rückkehr ihres Sohnes nach Venedig nicht zuzustimmen.
Sobald er diese Entscheidung getroffen hatte, wurde er von einer großen Last erleichtert.
Er ging nach Hause sofort, um seinen Plan auszuführen.
Aber in seinem grauen Zimmer, wo kein Strahl des Sonnenlichtes je hineinging, und
die unfruchtbare Mauer der Gasse starrte unwirtlich dadurch bei ihm
die eisernen Stangen, er wurde von so einer gewaltsamer Unruhe ergriffen und
Unbehagen der er, jedesmal wenn sich hingesetzt hat, um zu schreiben, warf den Kugelschreiber weg
und ging zu auf und ab und zurück wie ein Raubtier in seinem Käfig. Er fühlte sich
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