Haus von Venier. Auf Sitzen hüllte in Schwarzem ein und füllte das Ganze
Chor, jede Reihe, die über den einen in Front steigt, mag darin ein
Amphitheater, der Adel von Venedig hatte ihre Plätze genommen,
zusammengesetzt in einer Vollständigkeit, die sogar bei wichtigen Versammlungen war,
vom Großartigen Rat erreichte selten. Niemand wagte es, abwesend zu sein,
weil jeder ein Interesse am nicht Erlauben von ihm hatte, sogar das
leichtester Zweifel, der auf seine Ernsthaftigkeit ins Trauern geworfen werden sollte, das
Verstorbene. Auf einem besonderen Tribun, setzte die fremden Botschafter.
Ihre Ränge waren auch vollständig.
Von über, die Posaunen spielten die ernste Einführung dazu
ein Requiem und ein voll-stimmhafter Chor, begleitete durch das Organ,
intoniert die Elegie, die mitreißend dadurch Herz rollte, das
die Kirche und wurde ins Quadrat draußen gehört sowie weit von in
die benachbarten Straßen von Leuten, die zur Kirche drängen. Das
leichter Regen setzte fort, der beruhigt, die Dunkelheit von der Nacht,
durch welchen die hellen Fenster der Kirche in der Form von
Rosen des Steines glühten wunderbar sogar von einer Entfernung, dem Schüchternen,
das Eilen und summend von den Tausenden imponierte jedem darin das
Gebiet überall um die Kirche mit einem schrecklichen, gruseligen Gefühl der
nur einige Macht ist fähig gewesen, weg zu sorgen. Je näher sie wurden,
zum Eingang des heiligen Zimmers, der alles enthielt,
welcher war in Venedig groß und mächtig, je gläubiger alle Lippen
fallen Sie schweigsam. Von hinter den schwarzen Masken der das Gewähren dazu das
alte Sitte erschien bei in einer großen Zahl unter der Menge trauervoll
und freudige Feiern gleich, ganz viel schreckliches Aussehen schaute
in durch das helle Portal für den catafalque, der ein ebenes war,
mehr perceivable, der warnt, das Ende von allen Sachen zu erwägen, und das
Bedeutungslosigkeit erdiger Macht als die Wörter des Liedes.
In einer Seitengasse, die damals durch dunkle Arkaden führte, und
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