Andrea Delfin

	
und war bei Nacht zu Hause geblieben, obwohl jetzt, habend begründet ein
nahe Beziehung mit der hohen Polizei, er mußte sich nicht sorgen
über dem Stehen irgend im Straße della Cortesia in einem guten Ruf
mehr.

Samstagabend bat er Signora Giovanna dazu um den Schlüssel das
Haus.  Sie lobte ihn dafür, eine Ausnahme seiner Regel zu machen.
Heute sagte sie, es war auch die Anstrengung wert;  um unter jenen zu sein
das Ansehen des obsequies in San Rocco für den adligen Signore Venier,
konnten sie sogar versuchen.  Aber sie mochte nicht, weil sie in einer Menge war, und dann
- er würde wissen, warum dieser Fall ihr davon ein besonderes Gefühl gab,
Angst.

Er zog auch vor, die nächtliche Menge zu vermeiden, sagte Andrea.  Es
erstickte ihn.  Er wollte dazu eine Gondel und einen Gehen hinaus nehmen das
lido.

So verließ er den bitteren Beifuß und verwandelte sich ins Richtungsgegenteil
zu San Rocco.  Es war schon acht Uhr, ein dünner Regen machte das
Luft dunstig, aber hinderte die Leute nicht, sich dazu zu scharen das
die Kirche jenseits des Kanals wo der exequies für das
Inquisitor des Staates ermordet, sollte dabei gehalten werden
Stunde.  Dunkle Figuren, einige von ihnen von Masken, einige von ihnen, tragend,
ihre Gesichter mittels es gegen den nieselnden Regen schützend das
Ränder ihrer Hüte gedrängt an ihn zu den Fähren oder zu das
Rialto Bridge, und das niedrige Klingeln von Glocken summte dadurch das
Luft.  In einer Seitengasse stand Andrea immer noch, zog eine Maske heraus
seine Jacke, und band es an sein Gesicht.  Dann ging er zum Nächsten
Kanal übersprungen in eine Gondel und rief:  "Zu San Rocco!"

Die majestätische, alte Kirche wurde schon dadurch so hell wie Tag angezündet
unzählige Kerzen, und eine riesige Menge flutete um das Leere
catafalque, beim Erheben finster draußen in der Mitte des Mittelschiffes,
Blumen und Kränze.  Nur ein großes silbernes Kreuz stand bei seiner Spitze,
und die schwarze Decke zeigte auf beides, unterstützt das Wappen davon das	
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