würde sie nicht kennen? Erzählen Sie mir nichts von dieser Frau. ICH
wissen Sie alles, was über ihr gesagt wird, und ich glaube
alles, und ich versichere Ihnen in allem Ernst trotzdem das
sogar Sie, wenn Sie vor ihr ständen, würde davon denken
nichts aus all diesem, aber eher würden Sie Gott nicht dafür danken
das Verlieren Ihrer fünf Sinne ganz."
"Malt dies Ihre Eigenschaft?" Andrea fragte nach einer Pause.
"Nein; es pflegte zu einem glücklicheren Mann, einem gutaussehendem, jungem, zu gehören,
Venezianer der, als sie mir persönlich gebeichtet hat, war sie gewesen
Idol. Dieser nachlässige Mann wagte es, mir seine Freundschaft anzubieten. Er
bezahlt für dieses Verbrechen in Exil, und meine Bestrafung ist jetzt das
er hat mir dieses Gemälde überlassen, und daß ich die Augen davon gesehen habe,
das Original, das nach ihm schreit."
Während er dieses sagte, stand er vor dem Gemälde und
betraf es mit einem Lieben, traurigem Aussehen. Andrea beobachtete ihn damit das
tiefstes Mitgefühl. Sein Gesicht war nicht gutaussehend, er schien nur
attraktiv für die Kombination der jugendlichen Weichheit von
sein Körperbau und die männliche Ernsthaftigkeit und Feuer der Ausdrücke von
seine Merkmale. Die Bewegungen seines großen Körpers enthüllten auch
Adel und Energie. Andrea konnte nicht helfen, sondern rufen: "Wie kann
Sie, Sie auch, lieben Sie diese Frau, die von Ihnen so unwürdig ist!"
"Lieben Sie?" geantwortet der Deutsche in einem seltsam dunklen Laut. "Wer erzählte
Sie, daß ich sie lieben würde, als ich zu Liebe in Deutschland benutzte, und der
ist die einzige Liebe von diesem Namen würdig? Sagen Sie, daß Besitz von mir dadurch ergriffen wird,
ihr, daß ich ihre Ketten trage, während ich meine Zähne knirscht, und
stöhnend, und nimmt mein Geständnis an, das ich beschämt darüber bin,
Schwäche und genießt es doch. Nie vor, ich habe mich gefühlt wie
bedeutungslos wird alle irdische Seligkeit mit dem Gefühl vom Haben verglichen
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