aus; der alte Mann ist in Rom begraben worden, die Söhne machten nicht
überleben Sie ihn für lang."
"Dies ist vielleicht", antwortete dem Ersten. "Aber schauen Sie ihn und Meinung an,
ob es nicht nur ist, als ob alter Luigi Candiano von seines gestiegen war,
ernst, werdend nur verjüngt. Ich habe ihn gut genug gekannt; wir haben
gewählt am gleichen Tag zum Senat."
Er nahm die Dokumente vom Tisch und untersuchte sie vorsichtig.
"Sie haben vielleicht recht", sagte er schließlich. "Das Alter wäre kein Wettkampf
auf. Er ist zu alt, um einer von Luigi's Söhnen zu sein. Wenn er gezeugt hätte,
er vor seiner Ehe, wir wären fähig, es zu ignorieren."
Er warf die Dokumente auf den Tisch zurück, gab dem Sekretär ein Zeichen,
und trat mit den anderen leise zur Nische des Fensters zurück
das Fortsetzen der unterbrochenen Konversation. Niemand konnte davon lesen
Andreas Augen was für eine Last war, in diesem Moment, von seines gefallen
Seele. Der Sekretär begann wieder. "Sie verstehen fremd
Sprachen?" er fragte.
"Ich spreche Französisch und ein wenig deutsch, Ihre Grace."
"Deutsch? Wo haben Sie dieses gelernt?"
"Ein deutscher Maler in Brescia ist ein guter Freund von mir gewesen."
"Sind Sie je zu Triest gewesen?"
"Denn zwei Monate, Ihre Grace, die Geschäfte für meinen Arbeitgeber machen, das
Befürworter."
Der Sekretär stand auf und ging dadurch zu den drei Männern hinüber das
Fenster. Nach einer Weile kam er zum Tisch zurück und sagte:
"Ihnen wird der Paß eines österreichischen Themas, der getragen wurde, gegeben werden
in Triest. Damit werden Sie zum Haus vom Österreicher gehen
Botschafter und bittet um seinen Schutz, weil die Republik war,
das Drohen Sie zu deportieren. Sie werden sagen, daß Sie Triest dabei verlassen hatten,
ein junges Alter und war zu Brescia gegangen. Welch Antwort, die Sie dürfen,
erhalten Sie, mit irgendeiner Klugheit, dieser Besuch wird alles sein, zu denen Sie brauchen,
werden Sie für den Sekretär des Botschafters bekannt. Es ist Ihre Aufgabe
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