in sein Gesicht, als ob er sich nicht weniger sorgen konnte. "Es ist eher das
Ich bin Ihnen dankbar dafür, mir zu helfen, meine Trägheit zu überwältigen. Wenn
wäre es nicht für Sie, wäre ich kaum hier. Gehen wir nach oben, zu
besuchen Sie diesen wichtigen Gentleman, der kaum erhalten hätte,
wir, während er immer noch am Leben war. Ein stattliches Domizil, zu dem er hat,
Tausch für deshalb sehr schmales Quartier gegen so eine vorzeitige Mode!
Ich bemitleide ihn tatsächlich, obwohl ich nie Augen auf ihn gelegt habe."
Seite an Seite unter die große Menge gehend, stiegen sie auf das
Treppe gehüllt in Schwarzen, und das Sehen von seiner Spitze nach unten dort,
war das Wappen des Hauses von Venier, das in crape angezogen wurde,,
das Befehlen der Menge, zum Schweigen in der Abwesenheit eines Pförtners zu bringen.
In, in der größten Halle war der catafalque auf unten gesetzt worden
ein Baldachin, große Zypressenbäume berührten die Decke oben hoch,
Kerzen auf silbernem Kandelaber flackerten, als die Luft davon blies, das
Wasser über dem offenen Balkon durch die Halle und vier Diener
vom Haus von Venier, kleidete in schwarzem Samt, mit crapes,
um ihre glänzenden Hellebarden eingewickelt, stand auf Wache wie es
Statuen bei den vier Ecken des catafalque. Die Leiche hatte
gedeckt mit einer Samtdecke; die silbernen Fransen berührten sich
der Boden. Die erste Sache, die die Leute vom toten Mann sahen, als sie
eingetreten in die Halle war sein scharfes Profil mit einem bösen und traurigen
Ausdruck, sein geschlossenes Auge wandte sich dem Baldachin zu. Andrea
erkannt diese Merkmale. In dieser Nacht in Leonora's Zimmer, ihm,
hatte sie fest eingeprägt. Aber keine Zuckung seines Mundes
noch von seinen Augen, die scharf für den toten Mann entschieden wurden, enthüllte
daß der Rächer seinem Opfer gegenüberstand. -
Eine Stunde später kam Andrea nach Hause. Signora Giovanna empfing ihn
bei der Spitze der Treppe einer fast mütterlichen Sorge, und
Marietta schien auch ihn besorgt erwartet zu haben. Sie
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