Andrea Delfin

	
über.  "Dies ist die blonde Gräfin", Andrea hörte von einigem das
Leute sagen;  er hatte sie vom Anfang schon erkannt.
Zurückweichend, als ob ihr bloßer Anblick das Schicksal erleiden würde, drehte er sich
weg und fand, daß sich das Anschauen eines vertrauten Gesichtes, beim Nicken bei ihm,
wie ein alter Freund.  Samuele stand hinter ihm.

"Gingen Sie auch für eine Änderung, Signore Delfin, aus?" der Jude
ihm geflüstert in seiner dünnen Stimme.  "Vergeblich habe ich versucht, mich zu treffen
Ihre Grace wieder in all jenen Tagen seit.  Ihr lebendes ist mehr
abgesondert als das einer schwangeren Frau.  Wenn Sie gern kämen,
mit mir zu, wo mein Unternehmen mich ruft, konnte ich Ihnen sagen,
etwas, was Sie gern hören mögen.  Kommen Sie!  Was sind Sie
dafür hier stehend, wie all jene anderen Narren, die glauben, das
Würde großartiger Rat die Rettung der Republik gebären?
Die Ratten im Schiff werden es wieder nicht überschwemmt machen, sobald es gelaufen ist,
gestrandet.  Die wirklichen Piloten haben bessere Sachen, zu machen jetzt als zu
Unterhaltung.  Aber gehen wir weg davon hier, ich bin in Eile, und wir werden sein
fähig, in der Gondel bequemer zu reden."

Er ließ eine der Taxigondeln und gezogene Andrea neben den Arm niederprasseln
zusammen mit ihm.  Sie schifften sich ein und saßen unter dem schwarzen Dach,
das Haben zur Linke und dem Recht dadurch eines vollen Ausblickes auf den Kanal
die Fenster der schmalen Kabine.  "Was müssen Sie mir sagen,
Herr?" Andrea begann.  "Und wo nehmen Sie mich dazu?"  "Machen Sie nicht
gehen Sie morgen" zu Ihrem Notar, sagte der Jude.  "Es könnte möglich sein
daß jemand für Sie kommen könnte, Sie auf eine Besorgung zu schicken der
wären Sie für Sie gewinnbringender."

"Worüber, Samuele, reden Sie?"

"Sie wissen, was gestern abend passiert ist", setzte der andere Mann fort.
"Es ist ein Verbrechen, an dem zwölf Stunden seit einem Mord darin haben,
Venedig, und kein Blei ist gefunden worden, doch, das Zeigen dazu das
Täter.  Wir haben unseren Kredit mit dem signoria verloren, mit das	
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