Andrea Delfin

	
großes Zimmer wurde nur von einem hölzernen von der nächsten Kammer getrennt
Mauer, seit, in Zeiten größerer Pracht hatten sich beide Zimmer gebildet
ein Einzelzimmer, große festliche Halle.  Das schimmernde Licht kam davon ein
ergrauen Sie Kronleuchter, der davor unten auf dem Tisch stand, das
die Couch von Gräfin, und warf nur die Porträts darin auf die Mauer ein
das Flackern Licht.  Andrea mußte sich hinknien, fähig sind
um ins Zimmer nach unten zu sehen.  Aber aber unbequem dieses
wäre Position, viele hätten bestimmt seine Stelle gern genommen,
obwohl sie sich weniger für das gesorgt hätten, was er bekam zu hören, als für
das, was war zu sehen.

Obwohl das Kammerdienstmädchen recht hatte und sagte, daß ihre Herrin
hatte die Gewohnheit, viel Struktur zu benutzen, sie machte wahrscheinlich damit
mehr wegen der Mode, als, weil sie dazu gehabt hätte,
um als schön betroffen zu werden.  Sie saß auf der Couch, kleidete sich als ob
sie hatte keinen verstorbenen Anrufer, das äußerst reichliche Haar, erwartet,
mit einer leichten Berührung von roten seiner Farbe, wurde gelockert und
unstyled;  weil sie geweint hatte, funkelten ihre Augen
wunderbar, mit Spuren ihrer Tränen, die immer noch auf ihr sichtbar sind,
volle, blasse Wangen.  Der Mann, das Sitzen gegenüber zu ihr darin ein
Sessel und das Drehen seines Rückens zu Andrea schienen sie zu beobachten,
scharf;  wenigstens bewegte er sehr oft seinen Kopf nicht und hörte zu
zu sogar den barschsten Wörtern der schönen Frau, ohne
das Unterbrechen von ihr mit einer einzelnen Geste.

"Tatsächlich" sagte die Gräfin, und ihre Merkmale drückten die Gleichen aus
schmerzhafte Bitterkeit als der Laut ihrer Stimme, "ich werde wirklich erstaunt
daß Sie es immer noch wagen, Ihr Gesicht, nach dem Haben, hier drinnen zu zeigen,
gebrochen Ihre ernstesten Versprechen in so eine schändliche Weise.  Machte
Ich trete ein Dienst für Sie so viel auf, nur zu Ihnen Sie behandeln mich
mit solcher Grausamkeit, solche Feindschaft jetzt?  Wo Sie ihn gesetzt haben,,	
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