Andrea Delfin

	
bessere Stelle würde unser düsteres Abwasser nicht dafür dort entlang wählen ein
Spiegel.  Aber was, wissen Sie, ist ich denkend?  Sie sollten herüberkommen
hier für eine Stunde oder so;  dies würde bestimmt mehr unsere Unterhaltung machen
bequem, und ein Glas Wein, guter Muskateller von Samos, und ein
Spiel von tarock würde sooth meine Nerven sehr nach der Gräfin
habend mich geschlagen."

"Ich käme" gern, er sagte, "aber es würde gemerkt werden, und mein
landlady würde mich kaum nach Mitternacht zurück hereinlassen."

"Nicht wie dieses", das gelachte Dienstmädchen.  "So ein umständlicher Weg ist nicht
notwendig.  Ich habe einen Ausschuß, den wir können, ohne viel, hier
Schwierigkeiten benutzen, um eine Brücke zu bauen.  Wir konnten doch dafür hinaus reichen
einander Hände im Kanal;  warum unsere Füße nicht machen sollten,
die Gleichen?  Oder werden Sie schwindelig?"

"Nein, schöner Freund.  Warten Sie einen Moment nur, und ich werde bereit sein."

Andrea machte das Licht aus, verriegelte die Tür seines Zimmers, hörte zu
ob sie alle im Haus schlafend waren, und dann ging er zurück
zum Fenster.  Smeraldina schien im Bauen erfahren zu werden,
diese Arten von Brücken, denn der Ausschuß war bei Hand und, in einigem
Momente überbrückte der feste Pfad den Abgrund und ruhte sich gleichmäßig aus und
sicher auf dem Sims auf beiden Seiten, das breit genug Sein einfach kaum
um einen Mann zu unterstützen.  Sie stand auf der Gegenseite und winkte erfreulicherweise dabei
er.  Schnell kletterte er auf den Sims, der auf den Ausschuß getanzt wird,,
die Tiefe mit festen Augen bewertend, und mit einem Einzelzimmer, ruhigem Schritt,,
er hatte das Fenster auf der Gegenseite erreicht.  Sie fing ihn darin
ihre Arme als er sprangen hinunter, und ihre Lippen berührten seine Wange.  Aber
er zog vor, ein schüchternes Gesicht anzuziehen und vorzugeben als ob das
Nähe seines Mädchenfreundes gab ihm das Gefühl des Seins
beschränkt in die Grenzen der Ehrfurcht, zu denen sie damit reagierte,	
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