und aß den etwas ranzigen Fisch ohne irgendeine Klage, während, auf
die andere Hand, er ließ den Wein unberührt zurück, nachdem er genommen hatte, ein
Schluck. Er war schon bereit, um die Rechnung zu bitten, als er fand,
sich, der höflich von seinem Nachbarn adressiert wird. Der Mann der
er hatte völlig bis jetzt überblickt, hatte schon gesessen
lange dort mit seiner halben Flasche Wein, das Essen
nichts, das Bringen nur einmal eines Schluckes in eine Weile, beim Machen ironisch eines sightly,
blicken Sie jedes Mal; aber während er den Eindruck vom Sein gab, damit
ermüdet, daß seine Augen geschlossen werden mußten, halbe, sein scharfes Aussehen wanderte
alles über dem großen, dunklen Zimmer und blieb bei nahem Umstand
Interesse für unseren Brescian, der, auf seinem Teil, nichts gemerkt hatte,
bemerkenswert an seinem Beobachter. Er war ein Mann in seinen Dreißigern damit
blonde, lockige Haare, dessen jüdischer Abstieg nicht sofort war,
recognisable seit ihm trug schwarze venezianische Kleidungsstücke. In seinen Ohren,
er trug, schwere, goldene Ringe, auf seinen Schuhen, schnallen mit groß zu
Topase, während sein Kragen faltig und unsauber war, und sein Mantel,
von feiner Wolle war wochenlang nicht gebürstet worden.
"Der Gentleman mag den Wein nicht", sagte er in einer niedrigen Stimme,,
das Lehnen hinüber gewandt zu Andrea. "Der Gentleman scheint dazu
ist durch nur Fehler, wo sie nicht sind, hier drinnen gewandert
gewöhnt dazu, auf Gäste einer besseren Klasse zu warten."
"Ich bitte Ihrer Verzeihung, Herrn", ruhig geantwortete Andrea, obwohl er dazu hatte,
zwingen Sie sich, überhaupt zu antworten, würden Sie wissen über "was mein
Klasse?"
"Ich kann es neben dem Weg sehen, den Sie essen, daß an Sie gewöhnt wird, ein
andere Art von Gesellschaft als der eine Sie würden hier finden", sagte
der Jude.
Andrea untersuchte ihn mit einem festen Aussehen, von dem das andere sank,
seine spionierenden Augen. Dann schien ein Gedanke sich in ihm zu erheben, der
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