schon abgefallen, und ein Besuch zu dieser Zeit des Tages wäre gewesen
ganz außergewöhnlich. Trotzdem saß die kleine Frau beharrlich dabei
ihr Pfahl und sah den leeren Korridor nach unten gedankenvoll. Sie hatte
geschickt ihr Kind zum Bett und hatte einige Kürbise neben ihre Seite gesetzt,
um die Samen herauszunehmen, bevor sie ginge zu schlafen. Aber alle Arten
von Gedanken und Ideen hatte sie dazu gebracht, ihre Aufgabe zu vergessen. Ihre Hände
in ihrem Schoß gelehnt lehnte sich ihr Kopf gegen das Treppengeländer; es
war das erste Mal nicht gewesen, daß sie darin eingeschlafen war,
Position.
Heute war es ihr wieder fast passiert, wenn drei langsame, aber
energisch, dumpfe Schläge zur sie Anfang plötzlich gemachten Fronttür.
"Misericordia!" gesagt die Frau, als sie aufstand, aber
gebliebenes Stehen bewegungslos dort, das, was ist dieses? Haben Sie mich
geträumt? Konnte es er wirklich sein?"
Sie hörte zu. Die dumpfen Schläge des Türklopfers wurden wiederholt. "Nein", sie
gesagt ist "es nicht Orso. Seine Schläge klangen anders. Es ist nicht
der sbirri auch. Sehen wir, welcher Himmel schickt." - Mit diesen
Wörter, sie ging träge die Treppe entlang und fragte draußen
das Öffnen der Tür, die wünschen würde hineinzugehen.
Eine Stimme antwortete, daß es eine seltsamere Außenseite gab, und sah dafür
Logis hier. Das Haus war empfohlen worden sehr zu ihm; er
lange zu bleiben und die Wirtin wären Sie wahrscheinlich gehofft
zufrieden mit ihm. Alles davon war höflich gesagt worden und in
guter Venezianer, damit Signora Giovanna, trotz der Spät,
Stunde dachte nicht zweimal vor das Öffnen der Tür. Das Aussehen
von ihrem Gast rechtfertigte ihre Zuversicht. Er trug, so weit wie sie
konnten in der Düsternis hinaus machen, die anständigen, schwarzen Kleidungsstücke von das
niedrigerer Mittelstand getragen unter seinen Arm einen Leder portmanteau,
und hielt den Hut gering in seiner Hand. Nur sein Gesicht machte das
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