Andrea Delfin

	
oder sich sehnender Ausdruck ihres Gesichtes, und das Sehen seitwärts heimlich,
zu ihrem Beobachter während allem davon, das Anbehalten auch eines Auges
er im Spiegel.  Als die dunkle Figur unbeweglich blieb, und
geleistet ihr Warten auf den gewünschten Zeichen des Applauses, wurde sie
aufgeregt und bereitete ihren Hauptangriff vor.  Sie band ein großes, rotes
Turban um ihre Tempel von dem, fest zu einer glänzenden Brosche,
die Feder eines Reihers stand hervor.  Die rote Farbe eigentlich complemented
ihr gelber Makel sehr gesund, und sie gab sich davon einen tiefen Bogen
Würdigung.  Aber wenn, glätten Sie jetzt, alles setzte fort zu bleiben,
beruhigen Sie sich auf der Gegenseite, sie konnte ihre Geduld nicht irgend behalten
länger, und hastig, das Tragen immer noch des Turbanes auf ihrem Kopf, ihr,
zum Fenster getanzt, das Zurückschieben dem Vorhang den ganzen Weg.

"Guten Tag, Monsù", sagte sie höflich.  "Sie sind jetzt mein Nachbar,
wie ich sehen kann.  Ich hoffe nur, daß Sie nicht spielen, mag die Flöte Ihr
Vorgänger, der mir wache Hälfte der Nacht leistete."

"Schöner Nachbar" sagte der Fremde, "ich werde Sie nicht damit stören
irgendeine Art von Musik.  Ich bin ein kranker Mann, der auch vorzieht nicht zu sein,
gestört in seinem Schlaf."

"Deshalb!" - das Mädchen antwortete darin ein dehnte sich aus Tonfall.
"Sind Sie krank?  Aber sind Sie wenigstens reich?"

"Nein!  Warum fragen Sie?"

"Weil es so schrecklich ist, zu dem gleichen Zeitpunkt krank und arm zu sein.
Wer sind Sie, jedenfalls?"

"Andrea Delfin ist mein Name.  Ich pflegte ein Büroangestellter beim Gericht dazusein,
Brescia und sucht mit einem Notar hier eine stille Arbeit."

Diese Antwort schien all ihre Hoffnungen dafür vollständig zu enttäuschen,
die neue Bekanntschaft.  In Gedanken verloren spielte sie mit einem goldenen
Halskette, sie trug um ihren Hals.

"Und das sind Sie, schöner Nachbar?" fragte Andrea in einem Angebot
Laut, der dem unbeweglichen Ausdruck vollständig davon widersprach,	
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