Andrea Delfin

	
von den ausräuchernden Kräutern bewegte sich an der Decke seiner niedrigen Kammer
in grauen Strähnen und dem Rauch von der Kerze vereinigte sich die Wolke
über.  Andrea öffnete das Fenster, das zum Kanal ausging, zu
reinigen Sie die Luft.  Im Machen damit, er sah auf der Gegenseite ein Licht,
das Kommen von einem Fenster, das nur Hälfte von einem Weiß gedeckt wurde,
Vorhang, und durch die Lücke konnte er eindeutig ein Mädchen beobachten,
das Sitzen bei einem Tisch mit einer Schüssel und das Verschlingen der Überreste hastig
von einer großen Torte, das Setzen der Stücke mit ihr in ihren Mund
Finger, und das Trinken einmal und wieder von einer kleinen Kristallflasche.
Ihr Gesicht hatte einen frivolen, aber nicht verlockenden Ausdruck und war nein
länger in ihrer frühesten Jugend.  Ihre nachlässige Kleidung und
teilweise offene Haare hatten etwas rechnend und absichtlich
darüber, der trotzdem kein unerfreulicher Anblick war.  Sie
muß schon vor einer Weile gemerkt haben, daß das Zimmer auf dem anderen
side hatte einen neuen Bewohner;  aber obwohl sie ihn jetzt dabei sah, das
Fenster, sie setzte ihr Fest ruhig fort, und nur, als sie trank,,
sie geschwungen zuerst die kleine Flasche vor sich, als ob sie
grüßte jemanden, der mit ihr trinken würde.  Als sie war,
beendet legte sie die leere Schüssel beiseite, schob den Tisch damit das
Lampe darauf gegen die Mauer, so daß all das Licht jetzt darauf fiel,
ein breiter Spiegel im Rücken des Zimmers, und fing an, einen anzuprobieren
Kostüm nach einem anderen von einem bunten Haufen Kleidung für ein
Maskerade, die auf einem Sessel lag und davor steht, das
Spiegel, damit der Fremde, zu dem sie sie zurückgeschickt hatte, hatte
um ihre Spiegelung nur zu sehen das eindeutiger.  Sie schien zu mögen,
sich ganz sehr, das Tragen jener Verkleidungen.  Wenigstens, sie meisten
zu ihrer Spiegelung beifällig genickt, das Anlächeln von sich, Ausstellung,
ihre hell glänzenden Zähne und ihre Lippen, beim Runzeln von die Stirn, um aus einem tragischen zu handeln,	
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