pillow hing eine Handvoll scharlachrote Mohnblumen, die das Kind hatte,
gewünscht unter ihren Kopf, im sehr überflüssigen Projekt, zu setzen
vom Setzen dadurch von sich zu Schlaf. Ihr weiches braunes Haar war
auf dem Laken zerstreut, ihre schwarze Peitschenlage unbeweglich auf das
olivgrüne Wangen. Laura wünschte, sie zu bewegen, daß ich sie sehen könnte, das
besser.
"Sie werden sie wecken", rief mich, in Alarm.
"Wachen Sie diese kleine Haselmaus auf?" Laura antwortete leicht.
"Unmöglich."
Und, ihre Arme über ihr windend, löste sich die junge Mutter auf das
Kind vom Bett, drei oder vier Male in Folge, während das
gesunde kleine Kreatur blieb total ungestört, Atmung,
der gleiche stille Atem. Ich sah Laura mit Verwunderung an; sie schien
umgewandelt.
Sie gayly gab mein eifriges Aussehen zurück, und dann, das Scheinen plötzlich dazu
dringen Sie seine Bedeutung, die ihre Augen entlang geworfen wird, während die Farbe
bestiegen in ihre Wangen. "Sie dachten", sie sagte, fast streng,
"daß ich mein Kind nicht liebte."
"Nein", sagte ich halbe unaufrichtig.
"Ich kann" mich kaum wundern, sie setzte fort, betrübter, "denn es ist nur
das, was ich mir ein tausend Male gesagt habe. Manchmal denke ich
daß ich in einem Traum gelebt habe, und einer der weniger Anteil an mir. ICH
hat andere befragt, und fand nie doch eine Frau, die nicht machte,
geben Sie zu, daß ihr Kind mehr zu ihr war, in ihrer geheimen Seele, als
ihr Ehemann. Was können sie meinen? So ein Gedanke ist dazu fremd mein
genaue Natur."
"Warum trennen Sie die zwei?" Ich fragte.
"Ich muß sie in Gedanken", sie geantwortet, an die Luft davon trennen
einer gefahren, um durch ihr eigenes Selbst zu bellen, das Vorwürfe macht. "Ich hatte, Sie anders
junge Mädchen, mein Traum von Liebe und der Ehe. Anders als die ganze Ruhe,
Ich glaube, ich finde, daß meine Visionen erfüllten. Die Wirklichkeit war mehr
als die Phantasie; und ich glaubte, daß es deshalb mit meiner Liebe wäre,
für mein Kind. Der erste Schrei dieses Babys erzählte den Unterschied dazu
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