Oldport Days

	
Erdbeeren und Sahne.

Der gleiche Geist der Ruhe dringt die Straßen durch. Niemand sieht je
in Eile, oder als ob die Verzögerung einer Stunde die Sache darin beeinflussen würde,
Hand. Der nächste Ansatz zu einem Mob ist wenn irgendein Fremder,
sich spät für den Zug denkend, als ob die Sache ist,
möglich, wird versucht, einige Schritte an den Bürgersteig zu leiten. Auf
so eine Gelegenheit habe ich gesehen, daß sich Türen öffnen, und Köpfe drängten sich hinaus.
Aber gewöhnlich fahren sogar die Ärzte langsam, als ob sie
gewünscht ihren Beruf, oder die Nerven davon zu beruhigen, zu verkleiden
irgendein Patient, der vielleicht von einem Fenster anstarrt.

Doch konnten sie, seit Death, ihren Gegner nicht getadelt werden,
hier Antriebe langsam auch. Die Anzahl von den alten unter uns ist
überraschend, und erklärt ansonsten für seltsam einige Phänomene. Sie
zum Beispiel, wird merken, daß es keine Pfähle vorher gibt, das
Häuser in Oldport, an den Pferde vielleicht gebunden werden. Modern
Besucher könnten schließen, daß jedes Pferd besucht werden sollte,
durch einen Bräutigam. Doch ist die Tradition, daß es einmal als viele gab,
Pfähle hier als woanders, aber daß sie entfernt wurden, um loszuwerden,
die Menge von alten Männern, die sich allen Tag gegen sie lehnten. Es
blockiert das Ableben. Und diese alten Bürger, während erlaubt hat
um sich bei ihren Pfählen aufzuhalten klatschte immer noch älter über Männern,
in irdischen oder himmlischen Wohnen, und die Sensation von
Langlebigkeit setzte fort, in ihrer Rede unbegrenzt anzusammeln. Ihr
genauer Streit hatte einen Geschmack des Altertumes und betrafen das
Ruf weiblicher Verwandter der dritten oder vierten Generation.
Ein in unserer Polizei bestätigter alter Fischer umwirbt, neulich, in
das Erzählen des Fortschrittes eines Straßenstreites;  "Dann rief ich ihn
'Polly Garter', das ist seine Großmutter;  und er rief mich 'Susy
Reynolds', das ist meine Tante, die tot ist und gegangen."	
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