Oldport Days

	
ein Orkan um sechs, und hielt mit gleicher Wutladenkassenmitternacht, nach
welcher es ließ sehr aber nach, als ich das Wrack besuchte,
nächsten Morgen war es schwierig, gegen die Explosion zu gehen. Das
leichte-Schiff machte sich am Abend treibend an Acht;  die Männer ließen Gehen
ein anderer Anker, mit vierzig Klaftern Kabel,;  dies teilte sich auch,
aber das Kabel schleifte, als sie darin trieb und dem Gefäß behielt,
steuern Sie zum Wind zu, der sehr zu ihrem Vorteil war. Das Große
Wellen brachten sie zu fünf Linien des Riffes herüber auf jedes von dem ihr Kiel
geweidet oder hielt für eine Zeit. Sie kam auf den Hals von Preis dabei an Land
letzt, ungefähr elf.

Es war total dunkel;  das Meer brach über dem Schiff hoch, sogar hinüber
ihre Laternen, und die Mannschaft konnte nur raten, daß sie nah waren,
das Land neben dem Klang von der Brandung. Der Kapitän war nicht an Bord,
und der Kumpel war in Befehl, obwohl sein Bein gebrochen worden war, während
das Halten des Pflügers. Sie konnten einander Stimmen nicht hören, und
konnten kaum am Deck hängen. Dort schien jede Chance das
das Schiff würde die Fassung vor Tageslicht verlieren. Bei letztem von das
Mannschaft genannt Denken William Martin, einen Scotchman, als er
danach sagte mir, von seiner Frau und drei Kindern, und von das
andere an Bord hatte wer families,-und daß etwas sein muß,
erledigt, und er könnte es auch machen, als anybody,-eine Seilgrenze bekam,
um seine Taille, und sprang über Bord. Ich fragte nächsten Tag den Kumpel
ob er Martin befahl, dieses zu machen, und er sagte, "nein, er
bot es an. Ich hätte ihn nicht bestellt, denn ich würde nicht
hat mich ihm gemacht." Das, was die Sache am bemerkenswertesten machte, war,
daß der Mann eigentlich nicht schwimmen konnte, und wußte nicht wie weit
vom Ufer war, aber vertraute zu den Wellen an, um ihn zu nehmen
thither,-vielleicht zwei hundert Yards. Sein Vertrauen wurde zurückgezahlt.
Sich in der gewaltigen Brandung abmühen empfand er manchmal die Steine	
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