Ihr Mariposa Legend; eine Romanze von Santa Catalina

	
würden Sie zu Pasadena und der langen grauen Runde der Arbeit zurückgehen. Trostlos
sie wanderte den geheimen Pfad herauf zu Wildenai's Laube. Nie hatte sie
Mitleid mit der verlassenen Prinzessin gewesen so scharf. Vielleicht, sie traurig
betrachtet, wenn sich der Geist vom indischen unverheirateten ihm dort immer noch aufhielte,
könnten Sie Sympathie auch für sie empfinden. Vielleicht würde sie auch finden
trösten Sie in der Stelle, für wo diese andere Frau einen gleichen Preis gezahlt hatte,
ihre Impulsivität.

Die Schatten in der kleinen Höhle waren dunkel und Kühle und, das Liegen beiseite
ihre Kiste von Farben, lange saß sie ganz unbeweglich und starrte hinaus
zu, wo die Möwen trieben und gegen die Blauen schimmerten. Sie hörte danach
eine Weile die Pfeife des sich nähernden Dampfers, aber gab keine Beachtung. Das Liegen
zurück gegen das Moos war sie fast schlafend gefallen wenn etwas in
das Eckgegenteil erregte ihre Aufmerksamkeit. Sie setzte sich nervös auf und
gestarrt in die Schatten. War es nur, daß die Dunkelheit vorbei tiefer war,
dort, oder war, daß etwas wirklich gegen die Mauer lehnte? Und hatte es
bewegt?

In den Jahren, daß gefolgt ist, wußte sie nie, wie lang sie danach dort saß,
die Steine waren weg gehoben worden und wurden jene Fetzen von in ihrem Schoß zerrissen gehalten
weißes Rehleder. Immer noch fing zusammen, obwohl in tatters, durch lange Schnüre,
von Muscheln und Perlen leuchteten sie, ein geisterhafter Film des Weiß von aus das
Düsterheit. Ein Atem, und die Ganzen wären in Staub zerfallen. Noch das
Perlen, sie gemerkt, waren immer noch als es perfekt als durch schlank braun bespannt
Finger Jahrhunderte vor. Nur Hälfte, die glaubt, daß es nicht alles davon war, ein
Traum, sie hob ihnen nach Strähne Strähne. Dann plötzlich gab sie ein
wenig Schrei. Irgendwo von aus den zerrissenen Falten eine gehabte schlanke Kette
abgestreift. Das Zittern mit einer Neugier, die Ende auf Terror, sie, grenzte,	
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