wenig wilde Blume. Sie couldst lebt nicht weg von diesem, Ihrem sonnigem,
Insel. Can'st, den Sie nicht verstehen, mein Wildenai?"
Er pausierte und wartete auf eine Antwort; aber die Maid beantwortete nichts. Schweigsam
sie lag, als ob sie eine zur Erde geworfene wilde Blume in genauer Wahrheit ist,
und trampelte auf durch irgendeinen uncaring-Fuß.
Bei dauern Sie, der Mann konnte es nicht mehr gebären. Gewaltsam er loosed ihre Hände
und trat zurück. Länger hielt er für einen Moment sich auf und sah auf ihr nach unten
in vermischter Ungeduld und Bedauern; dann sich plötzlich drehend, überholte er
hastig aus der Höhle und besiegt den Pfad zum Strand.
Immer noch lag das Mädchen unbeweglich. Es war, als ob jeder Sinn betäubt wurde,,
alle rasen von Gedanken, der außer es ausgeschlossen wird, um die eine Tatsache zu begreifen, die machte,
ihre ganze Welt leer, er war gegangen! Wie in einem Traum hörte sie das
knirschend von den Kieselsteinen, als er sein Boot ins Wasser schob, hörte das
Rasseln der Ruder als sie fiel in die Ruderschlösser. Sogar doch machte sie
bewegen Sie sich nicht. Dann schlich sie nach vielen Minuten zur Öffnung und
durchsucht das Meer mit Augen fast, zu dämmerig mit Tränen, um zu finden, daß für
welcher sie strebte. Aber ja, dort war es, ein schwarzer Fleck gegen das
goldener Sonnenuntergang. Sie schaute zu, bis sie das entfernte Gefäß setzen gesehen hatte,
über, das Zusteuern auf das freie Meer. Ah, jetzt wußte sie, daß er sicher war,
an Bord, kein Bedürfnis hatte sie, in Ufer weiter zu kommen. Doch immer noch sie
abgewartet, das Überanstrengen ihrer Augen, um zu sehen, daß das Schiff langsam darunter untergeht, das
Horizont. Ein letzter Schimmer des Sonnenlichtes gegen ein weißes Segel, und es war
gegangen.
Sofort dann erhob sie sich, und das Bewegen leise in der kleinen Höhle, ihr,
bringen Sie alles mit Berührung so zart wie das einer Mutter in perfekte Ordnung
das Vorbereiten irgendeines kleinen Kindes für seinen letzten Schlaf. Hier war der Korb er
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