graue Woge des Meeres.
"Und was ist es jetzt, meine Prinzessin?" gelachter junger Harold. "Das Muster ist
nicht noch fertig, noch der Regen wird verringert."
"Ah, senor Harold Herr", das Mädchen antwortete sehnsüchtig, "ich war, aber das Wünschen
Mir war eins jener gleichen schönen englischen Dienstmädchen mit den Augen davon getragen worden
blaue und goldene Haare, von denen Sie erzählen. Dann würden Sie mich sogar als Sie lieben
machen Sie sie!" sie fügte unschuldig hinzu und lehnte ihr Kinn nach ihrer Hand,
in Anbetracht. Ein Geheimnis zitterte auf ihren Lippen.
"Und wie, wenn ich geboren spanisch wäre?" sie befragte und löste sich auf das Zögern,
erschrak Augen zu seines, "dunkel, dabei zu sehen, daß ich gut weiß, aber glättet damit,
die Art des weißen Mannes von Prinzessin, die auch einen Thron hat?"
Und aller unbewußte Herr Harold antwortete höhnisch, "spanisch! Sagen Sie kein solches
Wort zu mir! Die Engländer hassen das Spanisch!" Scharf holte er auf ein
Kieselstein und schickte es, hinaus über dem Wasser zu wirbeln. "Sogar jetzt ihr Räuber
king plant seine riesige Flotte, unsere Königin zu nehmen und beherrscht unser Land, aber
, daß, durch die heilige Jungfrau selbst, wird nie sein! Werden Sie früher jeden Tropfen
von Blut in bonny wird England verschüttet. Nie konnte ich Sie zum Verstehen bringen
wieviel ich hoffe, zu Hause zu sein, bevor er kommt! Spanisch tatsächlich! Nein,
lassen Sie mich nie wieder das hassenswerte Wort hören!"
Dann, das Bemerken, daß sie rätselte, niedergeschlagenes Gesicht, mit der Impulsiv,
Veränderlichkeit, die deshalb beliebte Redewendung ihn bei ihr gemacht hatte, er fing ein kleines
braune Hand und hob es zu seinen Lippen.
"Aber ich liebe Ihnen sogar als Sie Kunst, meinen Wildenai", er sagte ihr damit das
nachlässige Zusicherung von einem viel älterem Sprechen an ein Kind. "Ist keine Wildnis
rosa Bonbon als irgendeine Gartenblüte? Nein, methinks 'tis oft lieber!"
Wieder lachte er, und die kleine Prinzessin lachte jetzt mit ihm, für in
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