ohne sein Wissen. Er hätte mich verhindert", er setzte fort
stur, "und ich hatte Ihnen ein Geschenk versprochen. Nie brach ich mein Wort,
noch würden dann nicht. Aber ich träumte es nicht möglich, daß sie entkommen konnten,
so bald! Von unserer jungfräulichen Dame im Himmel schwöre ich, daß ich nicht weiß, was, zu machen."
Und einmal mehr schien er, verlor in Verzweiflung.
Aber nur für einen Moment. Dann wandte er sich hastig an den Eingang.
"Ich muß ihnen sofort folgen", er erklärte ungeduldig, "ich kann überholen
sie glätten noch."
Als Blitz schnell herainwerf das Mädchen sich zwischen ihn und die Öffnung
die Höhle.
"Nein, nein, senor Engländer", sie weinte. "Es ist unmöglich! Hören Sie zu, nur
hören Sie mir zu! Was haben Sie dann, die Sterne durch Ballabwehr zu steuern? Und Sie
sehen Sie, daß, ertrank in Mondlicht, sie leuchten heute abend nicht. Und, mehr
als, daß, wissen Sie nicht einmal, das Gefäß welchen Kurs nimmt. Erinnern Sie sich,
auch, daß es weder Essen noch Getränk innerhalb Ihres Bootes gibt. Sie würden
bestimmt sterben Sie, bevor Sie je das Schiff finden könnten."
Allmählich zwang sie ihn, Grund bis es zuzuhören und setzte sich
wieder auf den Häuten forderte er sie heraus, fördern Sie immer noch.
"Aber was dann werde ich machen?" er forderte. "Teilt Can'st mir auch das mit?"
Und mit gleicher Bereitschaft antwortete die Prinzessin:
"Wenn Sie außer es werden, lassen Sie mich, ich kann Sie hier verstecken. Die Höhle ist mein eigenes. Hier
für viel ein Mond ich habe gearbeitet und habe gewartet. Niemand würde es wagen hineinzugehen.
Sie werden sicher sein. Außerdem, der Ärger meines Vaters wird Kälte in Zeit anbauen, und
dann weiß ich, daß, wenn ich ihn frage, er Ihnen helfen wird."
Sein Kinn lehnte nach seinen Händen, der junge Adlige betrachtete übellaunig.
"Nun, machen Sie dann am besten" als Sie deemest, sagte er ihr schließlich.
Und von diesem Moment dort fing für die kleine Prinzessin eine Zeit an damit
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