Oberhaupt.
Drake lachte.
"Nein dann, 'tis, aber durch Chance fragte ich Sie und dachte Sie mightst erzählt
ich. Es ist wichtig nicht. Das Geschenk, das ich versprach, daß Sie kommen werden, wie ich sagte,,
heute abend."
Er verwandelte sich in Gehen, und junger Harold erhob sich, um zu folgen. Dann, das Wahrnehmen das
dunkle Augen der Prinzessin reparierten sehnsüchtig auf ihm, er zögerte und,
einem abrupten Impuls gehorchend, trat er hastig zu ihrer Seite.
"Wenn sie mit dem Geschenk für Ihren Vater" zurückkommen, er flüsterte, werde "ich
mit ihnen", lächelte er in ihre weichen Augen, die mit erfreut leuchten,
Überraschung, "und ich werde auch ein Geschenk zu Ihnen bringen, ach Wildenai, schönsten,
von Maiden!"
Drake gab einen scharfen Befehl. Seine Verfolger sprangen zu ihren Füßen, und
ohne weitere Zeremonie überholte die Partei schnell den Strand entlang dazu
ihr Boot.
Aber die Prinzessin Wildenai verließ den schmausenden Boden nicht. Versteckt durch
das Vertiefen von Schatten sie sah die Lichter des Schiffes hinüber schimmern ans
Wasser. Froh tatsächlich war sie der Dunkelheit, denn ein warmes Rauschen glühte darin
ihre Wangen und ihr Herz pochten mit einem seltsamen neuen Vergnügen, ein
Vergnügen, das Ende auf Angst grenzt, doch völlig lieb.
Aber wenn, bei Länge war die Stille des Schlafes auf das Dorf heruntergekommen,
einmal mehr suchte sie ihren Vater. Er auch innerhalb der offenen Türöffnung von
seine Hütte angesehen das entfernte Schiff konzentriert. Ohne Überraschung sah er
seine Tochter geht hinein und, als sie neben ihm, ihm, auf der Decke kniete,
strapaziert eine Hand und zeichnete ihr Ende.
"Es baut Kälte an. Der Wind steigt. 'Twere am besten zu Wartezeit in." Er
Speiche in der musikalischen indischen Zunge. Für einen Moment streichelte er ihr Haar darin
Ruhe dann -
"Welcher think'st Sie inzwischen von den Engländern, Wildenai, meine kleine Wildnis,
Rosen-?" er fragte.
Aber die Prinzessin schien seine Frage nicht gehört zu haben.
|