"Weil", ihre Tante sagte, die "meisten Amerikaner überholen von ihnen zu das
Gruft, nach dem Essen von solchen unverdaulichen Sachen. Es gibt einen Wunsch
für einen sanften Übergang."
"Tante Jane" gesagt Hope, "Frau Meredith fragt zu haben, ein bißchen
besuchen Sie von Emilia. Glauben Sie, daß sie besseren Gehen hatte?"
"Frau Meredith?" gefragte Aunt Jane. "Ist diese Frau noch am Leben?"
"Warum, auntie!" sagte Kate. "Wir redeten über ihr einziges ein
vor Woche."
"Vielleicht damit", gab Aunt Jane widerwillig zu. "Aber es scheint
zu mir hat sie große Länge der Tage!"
"Wie genau Sie unpassend reden, geehrt!" sagte Kate. "Sie
ist nicht mehr als vierzig, und Sie sind--"
"Vierundfünfzig" unterbrochen das andere.
"Dann hat sie keine beinahe so vielen Tage als Sie gesehen."
"Aber sie sind solche lange Tage! Das ist das, was ich gemeint haben muß.
Einer von ihren Tagen ist als es, sehnen Sie sich als drei von mir. Sie ist damit
lästig!"
"Sie ermüdet Sie nicht sehr oft", sagte Kate.
"Kommt sie einmal pro Jahr", sagte Aunt Jane. "Und dann ist es nicht
um mich zu sehen. Sie kommt davon aus Rücksicht auf das Gedächtnis heraus mein
Großtante Talleyrand verliebte sich, als er dawar,
Amerika, vor Frau Meredith wurde getragen. Ja, Emilia darf auch
Gehen."
So ging Emilia. Um sie mit Gesellschaft zu versorgen, Frau
Meredith hatte netterweise Blanche Ingleside, auch dort zu bleiben.
Blanche hielt bei anderen Häusern einen guten Deal auf. Um sie zu machen
die Gerechtigkeit, sie war sehr gute Gesellschaft, wenn auf ihr bestes gesetzt hat
Verhalten, und jenseits der Reichweite ihres sittsamen mamma. Sie war
immer in Branntwein, oft gutmütig, und behielt alles drinnen
lebhafte Bewegung, Sie sind vielleicht sicher. Sie fand es nicht unerfreulich,
in reichen Häusern, einigem von jenen wenig häuslichen zu entkommen
Geize, die die Welt nicht in ihr eigen sah,; und, um zu beschaffen
dieses Glück, auf das sie manchmal große Einschränkungen legen konnte,
sich, für so viel wie vierundzwanzig Stunden. Sie schien ein bißchen
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