weg. Es muß Leben so langweilig machen. Es ist dazu zu spät für mich
change, - wenigstens, etwas über mir außer meinem Gesichtsausdruck, und
das verändert den falschen Weg. Doch fühle ich mich so jung und frisch; ICH
sehen Sie in meinem Glas jeder Morgen zu sehen, wenn ich kein neues Gesicht habe,,
aber es kommt nie. Ich bin nicht das, was gut-begünstigt genannt wird. In
Tatsache, ich werde überhaupt nicht begünstigt. Erzählen Sie mir von der Partei."
"Werde ich erzählen was?" sagte Kate.
"Sagen Sie mir, welche Leute dort waren", sagte Tante Jane, "und wie sie
war gekleidet; wer war das Frohste und der das Miserabelste.
Ich glaube, daß ich eher dabei vom meisten miserable,-hörte,
am am wenigsten, bis ich mein Frühstück habe."
"Die miserabelste Person, die ich sah", Kate sagte, war "Frau
Meredith. Es war sehr das Amüsieren, um sie und Hoffnungsrede dabei zu hören
Widersprüche. Sie wissen, daß ihre Tochter Helen in Paris ist, und
die Mutter schien sehr traurig über sie. Eine Dame fragte wenn
etwas oder ander war wahr; 'Zu wahr' sagte Frau Meredith;
'mit jeder Gelegenheit hat sie keinen wirklichen Erfolg gehabt. Es war nicht
die Schuld des armen Kindes. Sie wurde richtig präsentiert; aber so noch
sie hat überhaupt keinen Erfolg gehabt.'
"Hoffnung blickte auf, voll von Sympathie. Sie glaubte, daß Helen sein muß,
einiges enttäuschte Schullehrer, und empfand ein Interesse in ihr
sofort. 'Wird es keine andere Prüfung geben?' sie
gefragt. 'Was für eine merkwürdige Phrase', Frau Meredith sagte und sah eher
verächtlich bei Hope. 'Nein, ich nehme an, daß wir es aufgeben müssen, wenn
das ist das, was Sie meinen. Die einzige bleibende Chance ist da das
Schlittschuhlaufen. Ich ließ Helens Schlittschuhlaufen besondere Aufmerksamkeit darauf schenken
dieses genaue Konto. Wie froh ich sein werde, wenn meine Voraussicht ist,
belohnt!'
"Hoffnung dachte diese bestimmte physische Ausbildung, sicher zu sein, und
gemocht diese gutaussehende Helen Meredith, die dafür eine Schule öffnet,
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