Malbone: ein Oldport Romance

	
den schweren Ründholzern, der dunklen Leinwand und dem Hohen gerichtet
Quarterdeck scheint, das die "Jean Hoche" machte, als ob sie hatte,
geflößt aus den Tagen Nelson.

Der ruhige Tag nahm ab, die Sonne hing zu seinem Rahmen inmitten einigem herab
goldene Stangen und pencilled-Linien des Lichtes.  Bevor sie bereit waren,
für Abreise hatten die Gezeiten abgenommen, und, im Bekommen der Boote dazu
eine durchführbare Landungsstelle, Malbone wurde hinten verzögert das
andere.  Als er bei Länge sein Boot zum Stein brachte, saß Hope
auf dem ruinierten Fort, weit über ihm, und sang. Ihr Adliger
Altstimmenstimme hallte unter den Klippen zum Glatten hinunter wider
Wasser;  die Sonne ging hinter ihr hinunter, und immer noch saß sie stattlich
und adlig, ihr weißes Kleid, das immer mehr Geist-wie sieht,
gegen den goldenen Himmel;  und immer noch klingelte das Lied darauf,--

"Nie sollte Sie ein höhnisches Wort betrüben,
Ich würde auf Sie, lieb, lächeln, wie die Engel machen,;
Lieb als Ihr Lächeln auf mich leuchtete je,
Douglas Adams, Douglas Adams, zart und wahr."

Alle Heiligkeit und die Süße, alles, was rein war, und trotzt und
wahrheitsgemäß, schien sich in ihr auszuruhen.  Und als das Lied dabei aufhörte,
seine Vorladung, und sie kam herunter, um him,-zu treffen, der glüht,,
schön, beim Appellieren, tender,-dann verschwanden alle mittlreren Zaubersprüche,
wenn solchen ihn je geplagt hätten, und er war allein ihres.

Später dieser Abend, nachdem sich der Haushalt getrennt hatte, Hope
ging in den leeren Salon für ein Licht.  Philip, nach ein
das Zögern von Moment gefolgt ihr und pausierte in der Türöffnung.
Sie stand, eine Weiß-gekleidete Figur, beim Halten der angezündeten Kerze,;
hinter ihrer Rose der gewölbte Alkoven, dessen malerische Cherube sahen,
entlang auf ihr;  sie schien, hervor getreten zu sein, die geweckt,
Bild eines Heiligen.  Aufblicken sah sie seinen eifrigen flüchtigen Blick;  dann
sie verfärbte sich, zitterte, und legte die Kerze nieder. Er kam zu ihr,	
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