Eine Auswahl an den lyrischen Gedichten von Robert Herrick

	
Mehr Schönheit, um zu empfehlen,
Sie, von dieser sauberen und feinen Haut,,
Als wenn sie nackt stand,
Und hatte überhaupt keinen anderen Stolz,
Aber ihr eigenes Fleisch und Blut,
Und Tinkturen natürlich.

So Lilie, Rose, Weintraube, Kirsche, Sahne,,
Und Erdbeere bewegt sich
Mehr Liebe, wenn sie umsteigen,
Ein schwaches, ein weich, ein gebrochener Balken,;
Als, wenn sie entdecken sollten,
Bei Vollständigkeit ihre richtige Vorzüglichkeit,
Ohne irgendeine Szene werfen Sie hinüber,
Um mit dem Sinn zu jonglieren.

So gelassen ist diese crystall-Lilie
Eine Regel, wie weit zu unterrichten
Ihre Nacktheit muß reichen;
Und daß nicht weiter, als wir sehen,
Jene grellen Farben lagen
Von der weisen Hand von Kunst, aber zu diesem Ende
Sie sollten einem Schatten gehorchen,
Aus Furcht daß sie zu weit erstrecken Sie sich.

--So, obwohl Sie als Schwan oder Schnee weiß sind,,
Und haben Sie die Macht, sich zu bewegen
Eine Welt der Männer, um zu lieben,;
Noch, wenn Ihre Rasen und Ihre Seiden fließen werden,,
Und dieses Weiß verhängt Kluft
In einen zweifelhaften twilight;-dann,
Werden Sie dann Ihren versteckten Stolz
Erwecken Sie großartigere Feuer in Männern.


*202*

ZU WIESEN

Ye ist frisch und grün gewesen,
Ye ist Füllung mit Blumen gewesen;
Und ye die Spaziergänge sind gewesen
Wo Dienstmädchen ihre Stunden ausgegeben haben.

Sie haben erblickt wie sie
Mit Korbarchen kommen Sie,
Sich zu küssen und davonzutragen
Je reichere Schlüsselblumen zurückkehren.

Sie haben sie freundlich singen gehört,
Und gesehen sie in einer Runde;
Jede Jungfrau, wie ein Frühling,,
Mit Geißblätter-Krone.

Aber jetzt sehen wir keines hier,
Wessen silbernen Füße traten
Und mit dishevell-Haaren
Schmücken Sie diesen glatteren Met.

Ähnlicher unthrifts, habend ausgegeben,
Ihr Vorrat, und bedürftig angebaut
Sie sind übrig, hier zu klagen
Ihre schlechten Güter allein.


*203*

ZU EINEM GENTLEWOMAN, DAS WIDERSETZEN VON IHM SEINES
GRAUE HAARE

Ich werde verachtet, weil Sie sagen,;
Und ich wage es zu fluchen, daß ich grau bin?	
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