Eine Auswahl an den lyrischen Gedichten von Robert Herrick

	
Sphering über der wassail-Tasse,
Zu all jenen Zeiten
Welcher gab mir Ehre für meine Reime;
Gab die Kohle einmal aus, werden wir dann zum Bett,
Mehr weit als Nacht bewearied.


*68*

DIE SCHLECHTE JAHRESZEIT MACHT DEN DICHTER TRAURIGE

Stumpfen Sie zu mir ab, und fast gefühllos für diese,
Meine viele frischen und duftende Herrinnen;
Aller Musik verloren jetzt, seit jeder Sache
Zieht den Anschein vom Grämen hier an.
Krank ist das Land zum Herzen von th;  und doth dauert fort
Gefährlicherer faintings von ihrem verzweifelten Heilmittel.
Aber wenn dieses goldene Alter wieder käme,,
Und Charles herrscht hier, als er zuvor herrschte,;
Wenn glatt und unperplex die Jahreszeiten waren,
Als, als die liebe Maria hier lebte,;
Ich sollte mich freuen, meine Locken zu haben, die Hälfte ertränkt,
In Tyrian dews, und steuert mit Rosenkrone zu:
Und einmal mehr noch, bevor ich aus Toten gelegt werde,,
Klopfen Sie bei einem Stern mit meinem erhabenen Kopf.


*69*

AUF SICH

Ein wearied-Pilger, den ich durchwandern hier,,
Zweimal fünf und zwanzig, bate ich außer einem Jahr;
Sehnen Sie sich, ich habe in dieser Welt gedauert;  'tis wahr
Aber noch jene Jahre, daß ich gelebt habe, aber wenige.
Wer von seinem grauen Haare doth sein lustres erzählt,
Leben nicht jene Jahre, aber er, der sie gut lebt,:
Ein Mann hat seine sechzig Jahre, aber er, Reichweite
Von allem jene drei-Spielergebnis nicht gehabte Hälfte drei:
Er lebt, der zu Tugend lebt,;  Männer, die warfen,
Ihre Enden für Vergnügen, leben Sie nicht, aber letzter.


*70*

SEIN GEWUNDENE-LAKEN

Kommen Sie Ihnen der Kunst der Wein und der Witz
Von allem habe ich Verfügung;
Die Anmut, der Ruhm und das Beste
Stück der Ruhe;
Sie Kunst von dem, was ich beabsichtigte,
Das alles und Ende;
Und das, was gemacht wurde, wurde gemacht, sich zu treffen.
Sie, Sie mein Laken.
Kommen Sie dann, und seien Sie zu meiner keuschen Seite
Sowohl das Bett als auch die Braut.
Wir zwei, als reliques-Linke, wird haben
Eine Ruhe, ein Grab,;
Und, Ende umarmend, müssen wir nicht fürchten	
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