Insularität von Herrick; eine Enge vielleicht, das Tragen doch damit
eine gesunde Wirklichkeit abwesend vom Leeren und künstlichen
'Weltbürgertum', das auf Goethes Genie solches Unrecht machte. Wenn er
hat die exotischen Blüten und seltsame Gerüche nicht der Dichter der
leiten Sie sich von Literaturshow in ihren Konservatorien her, Herrick hat
die frische Brise und der Thymianbett-Duft offenen Moorlandes, das
Anmut und Grün englischer Wiesen: mit Homer und Dante, ihm,
auch Anteile die Stärke und die Inspiration, die davon von Berührung kommen,
die einheimische Erde eines Mannes.
Das, was hier skizziert worden ist, wird nicht so sehr als eine Kritik geplant
in Formular über Herrick's Poesie als ein Versuch, seine Verbindungen zu ergreifen,
zu seinen Vorgängern und seinen Zeitgenossen. Wenn wir jetzt versuchsweise
erkundigen Sie sich, welche Stelle ihm vielleicht in unsere Literatur dabei übertragen wird,
groß hat Herrick keine Einzelzimmerlyrik, Gleichgestellten zu zeigen, in Pomp von
Musik, Glanz der Diktion oder Hochheben des Gefühles für einiges
welcher Spenser vor, Milton in seiner eigenen Zeit, Dryden und Grau,
Wordsworth und Shelley, seit hat uns gegeben. Noch hat ihn, als
schon gemerkt, das eigene Ende und reserviert, wenn die Phrase
wird vielleicht erlaubt, nachweisbar, obwohl selten, in Ben Jonson und
andere vom siebzehnten Jahrhundert. Er will keine Leidenschaft; noch
seine Leidenschaft will Konzentration: es ist zu bereit, auch, zu wohnen
auf externals: Phantasie mit ihm erscheint im allgemeinen, kleidete darin an
Formen der Phantasie. Unter seinen Zeitgenossen, nehmen Sie des Crashaw's
'Wünsche': Sir J. Beaumont's Elegie über sein Kind Gervase: Aufnahme
Die 'Kapitulation' von Bischofskönig:
Meine einmal-geehrte Liebe!--unglückselig, daß ich nicht mehr
Sie Sie rufen damit. . . . Der Laden der reichen Zuneigung
Das fütterte unsere Hoffnungen, liegt jetzt Auspuff und verbraucht,
Ähnliche Summen des Schatzes von Konkursschuldner-Fastenzeit:--
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