resultieren Sie beim Letzten, und Sie werden die Spinngewebe von Ihren Kästen fegen
und Sie werden froh sein, ich ween, wie Sie davon nehmen, Ihr sammelte
Substanz. Und deshalb werden Sie Fülle haben, bis Sie kommen, um zu ergrauen,
(18, Frühlingszeit, und wird um andere nicht sehnsüchtig kümmern, aber
noch ein wird in Bedürfnis Ihrer Hilfe sein.
(ll. 479-492, aber wenn Sie den guten Boden bei der Sonnenwende pflügen,
(19, Sie werden das Sitzen ernten und in Ihrer Hand eine dünne Ernte ergreifen,
das Binden der Garben schief, Staub-gedeckt, nicht froh über alles; deshalb Sie
werden Sie bringen alle nach Hause in einem Korb und nicht viel wird Sie bewundern.
Doch ist der Wille von Zeus, der die Ägide hält, dabei anders
andere Zeiten; und es ist für sterbliche Männer schwierig, es zu erzählen; für wenn
Sie sollten spät pflügen, Sie finden vielleicht diese Arznei, wenn das
Kuckuck ruft zuerst (20) in den Blättern der Eiche und macht Männer
überall über die unbegrenzte Erde froh, wenn Zeus Regen darauf schicken sollte,
der dritte Tag und hört nicht auf, bis es weder über einen Ochsen steigt,
Huf noch fällt knapp damit, dann wird der späte-plougher damit wetteifern
das Frühe. Denken Sie an diesen ganzen Brunnen, und markier Sie nicht grau
springen Sie, wie es und die Jahreszeit des Regens kommt.
(ll 493-501, Pass neben der Schmiede und seinem überfüllten Wohnzimmer in Winter
Zeit als die kalten Bergfriede Männer von der Feldarbeit, für dann ein
fleißiger Mann kann sehr sein Haus gedeihen, aus Furcht daß bitter
Winter fängt Sie hilflos und arm, und Sie reiben einen geschwollenen Fuß
mit einer eingelaufenen Hand. Der müßige Mann, der auf leere Hoffnung wartet,,
einem Lebensunterhalt zu fehlen, liegt zu Herzunheil, das macht,; es ist nicht ein
zuträgliche Hoffnung, die einen Bedürfnismann begleitet, der sich bei Leichtigkeit lümmelt,
während er keinen sicheren Lebensunterhalt hat.
(ll. 502-503, während es noch Hochsommerbefehl Ihre Sklaven ist,: ` Es
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