Hesiod, die homerischen Hymnen und Homerica

	
zerstreute alles, zu dem diese und ihr Gedanke Trauer und Unheil verursachten,
Männer.  Nur blieb Hoffnung innerhalb es dort in einer unzerbrechlichen Heimat
unter dem Rand vom großartigen Glas, und flog nicht bei der Tür hinaus;
für davor hielt der Deckel vom Glas sie an, durch den Willen von
Ägidengut Zeus, der die Wolken sammelt.  Aber die Ruhe,
unzählige Pest wandert unter Männer;  denn die Erde ist von Übeln voll
und das Meer ist voll.  Von sich stoßen Krankheiten auf Männer
ständig bei Tag und Nacht, das Bringen von Unheil zu Sterblichen
leise;  denn weiser Zeus nahm ihnen Rede weg weg.  So ist dort
kein Weg, dem Willen von Zeus zu entkommen.

(ll. 106-108, oder wenn Sie werden, werde ich Sie gut auf einer weiteren Erzählung zusammenzählen
und geschickt, und Sie legen es in Ihr Herz aufwärts, wie das
Götter und sterbliche Männer sprangen von einer Quelle.

(ll. 109-120, zuerst von allen unsterblichen Göttern, die darauf wohnen,
Olymp machte ein goldenes Rennen von sterblichen Männern, die davon in der Zeit lebten,
Cronos, als er in den Himmel herrschte.  Und sie lebten wie Götter
ohne Trauer des Herzens, entfernt und frei von der mühseligen Arbeit und dem Kummer:
miserables Alter ruhte sich nicht auf ihnen aus;  aber mit Beinen und Armen nie
scheiternd, machten sie fröhlich damit, jenseits der Reichweite von allem zu schlemmen
Übel.  Als sie starben, war es, als ob sie damit überwältigt waren,
Schlaf, und sie hatten alle guten Sachen;  für die fruchtbare Erde
ungezwungen entblößen Sie ihnen reichlich Frucht und ohne sparen Sie.  Sie
dwelt in Leichtigkeit und Frieden auf ihren Ländern mit vielen guten Sachen,
reich an Herden und liebte von den gesegneten Göttern.

(ll. 121-139, aber nachdem die Erde diese Generation, sie, gedeckt hatte,
wird Wohnung auf der Erde reiner Branntwein gerufen, und ist netterweise,
das Liefern von Schaden, und Hüter sterblicher Männer,;  denn sie wandern
überall über der Erde, kleidete darauf in Nebel und Unterhaltsarmbanduhr an
Urteile und grausame Taten, Spender des Reichtumes,;  für dieses königliche	
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