Ich gab dem Bauern das ganze silberne Geld, das ich verlassen hatte, einige wenige Liren,,
und reservierte man einzelner ducat für meine Zukunftsbedürfnisse, das letzte Goldstück ich
gehabt. Der Mann dankte mir maßlos in einer mit Dankbarkeit gebrochenen Stimme,
noch fast im gleichen Atem gab die Unzulänglichkeit des Geschenks zu.
"Wir werden Virginia in Pistoja zu-folgenden Tag" schicken, sagte er. "Es ist gekommen
dazu, daß ihre Brüder und ihre Schwestern sterben, und sie muß das machen was
sie kann."
Fragte ich, werden Sie sie schicken, um zu betteln?"
Die Frage wurde ausgewichen. "Sie wird gut genug machen, wenn sie gefüttert worden ist, und
gereinigt, denn sie ist ein gutgemachtes, gutaussehendes Mädchen. Es gibt einen großen Mann
dort werden wir den Wolf durch das, was sie uns schickt, von der Tür behalten und
vielleicht haben Sie etwas hinüber. Elend lehrt alle Gewerbe zu einem Mann, Sie sehen."
Ich zitterte und wurde blaß. "Ich flehe Sie, kein solches zu machen, an", sagte ich,
fürchterliche Sache. Ich habe ernste Gründe für das Fragen, sehr ernst. Dort
ist eine Sache, die wir uns nicht leisten können zu verlieren, auch wenn wir Leben selbst verlieren,
im Behalten davon. Und es ist eine Sache, für die wir ab und zu so geehrt bezahlen,
daß wir es nicht zu hoch schätzen können. Ich meine unsere Selbstachtung."
Der Bauer sah rund auf seiner Bruchbude und schlafender Brut mit jenen an
Hungersnot-helle Augen von ihm. "Ich muß früher als einiges meine Selbstachtung behalten
von ihnen? Muß ich man nicht früher als ein halbe-Dutzend zu den Wölfen zuwerfen?"
Er gab über seiner unglücklichen Umfrage mit einem Achselzucken. "Es scheint, ich habe nichts
hier loszuwerden", sagte er leise, "außer dieser Wertgegenstandssache."
Ich zog mein Goldstück heraus. "Wird das es für Sie sicher halten?" Ich fragte.
Der Schein von den Augen des Mannes darauf war schrecklich, zu sehen. "Werden Sie Sie
engagieren Sie das Wort von einem Mann, den, als Gegenleistung dafür, Sie nie machen werden,
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