malapert, den ich war! Es rutschte zu meiner Schulter, von da auf dem Mädchen,
nackter Fuß. "Hallo!" sie weinte scharf, "jetzt hoffe ich, daß Sie zufriedengestellt werden." ICH
sah, daß ihre Wange sowie ihr Fuß blutete. Ich hätte geschlagen
von meinen linkischen Händen in den Handgelenken für diese ärgerliche Angelegenheit.
"Vergeben Sie mir", sagte ich, vergeben Sie mir, beten Sie, und ging zu ihr. Ich flehte an
ihr Mitleid verabscheut meine Ungeschicklichkeit; Ich wurde geboren, ich sagte, dazu tödlich zu sein
Damen. Hierauf schaute sie mich mit irgendeinem Interesse an.
"Sie?" sie sagte. Ich trug dem Aufprall von ihr außergewöhnlich konzentrierte Augen
mit großer Bescheidenheit. "Ja", sie setzte fort, "das ist vielleicht wahr, denn ich sehe
daß Sie ein signore sind. Es ist das Vorrecht von signori zu ruinieren,
Damen."
Ich wurde gestochen, tiefer als sie wußte, und wurde sofort gesagt, "es ist wahr
daß mir ein Gentleman geboren wurde, ist es wahr, daß ich eine Dame, aber ich, ruiniert habe,
weisen Sie Ihren Schluß mit Horror zurück. Ich bettele von Ihnen, um mich dazu zu erlauben
stillen Sie Ihre Wunde."
Sie lächelte. "Vielleicht braucht es es vielleicht nicht. Vielleicht wünsche ich es vielleicht mir nicht.
Aber bemühen Sie sich, Versuch." Sie bot mir ihre Wange an entlang das ein dünner Strom von
Blut war gewandert, wie es würde. Eine lächerliche Schwierigkeit präsentierte
sich; Ich schwebte, unentschieden. "Saugen Sie die Wunde, saugen Sie die Wunde", sagte das
Mädchen, "wir werden einander nicht vergiften." Ich gehorchte: die Strömung des Blutes
beendet. Ich kniete hinunter und behandelte ihren Fuß in die gleiche einfache Mode.
Als ich wieder sie hinstellte, dankte mir mit dem, was leuchtende Augen schien, und
Emotion in der Stimme.
"Ich weiß nicht "Sie welche Art von Damen ruiniert haben," sagte sie, "aber Sie,
haben Sie eine angenehme Art der Reparation. Der Kratzer auf meiner Wange schmerzt,
aber nicht übermäßig ist mein Fuß als es, klingen Sie, als je es war." Sie half mir, sich niederzulassen
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